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Kreditkartenmissbrauch: Sammelklage gegen Facebook

Das Web-Netzwerk Facebook muss sich gegen eine Sammelklage wegen Bereicherung wehren. Nutzer werfen dem Facebook vor, bei Onlinespielen Kreditkarten ohne Zustimmung der Inhaber belastet zu haben.

Von David Gelles und Joseph Menn

Facebook muss sich gegen eine Sammelklage wehren. Die Klage, die vergangene Woche eingereicht wurde, richtet sich auch gegen Zynga, den Marktführer bei Onlinespielen. Die Kläger werfen Facebook irreführende Angebote vor. Kritiker sagen, solche Praktiken seien Teil eines allgemeinen Trends, bei dem Onlinekunden dazu gebracht werden sollen, wiederkehrenden Zahlungen zuzustimmen, ohne dass sie davon Notiz nehmen.

Im Rahmen der Spiele auf Facebook können die Spieler virtuelles Geld verdienen, indem sie Testangebote nutzen. In vielen Fällen, so der Vorwurf der Kläger, stimmen die Spieler dabei unbewusst Kreditkartenbelastungen zu.

In den USA überprüft der Gesetzgeber derzeit auch andere Internetpraktiken, die für Verbraucher zu unerwarteten Zahlungen führen können. Gemeint sind Methoden, bei denen bestimmte Angebote oder Fragebögen angezeigt werden, wenn der Nutzer eine Onlinetransaktion abschließt. Dabei entstehen häufig Zahlungsverpflichtungen für den Kunden, ohne dass dieser davon Kenntnis bekommen hat.

In der Klage gegen Facebook und Zynga wird das Beispiel von Rebecca Swift genannt. In einem Onlinespiel von Zynga willigte sie ein, ein homöopathisches Mittel "ohne Risiko zu testen". Laut Angebot sollte man die Bestellung binnen 15 Tagen stornieren können und in diesem Fall lediglich 6 Dollar Versandgebühr bezahlen müssen. Nachdem Swift stornieren wollte, habe man ihr zunächst 80 Dollar in Rechnung gestellt. Zwei Wochen später seien weitere 86 Dollar berechnet worden.

Angebote im Rahmen von Onlinespielen machen rund ein Drittel von Zyngas Umsatz aus, der für das laufende Jahr auf 250 Mio. $ geschätzt wird. Das Unternehmen sagte, man habe mittlerweile sämtliche Offerten aus den Spielen entfernt und werde sie nur wieder einführen, wenn man die Qualität gewährleisten könne. Zu der Klage wollte Zynga nicht Stellung nehmen.

Bei Facebook heißt es, man sei nicht haftbar, weil die Angebote von einem externen Netzwerk aus verwaltet worden seien. Außerdem hätten diese Angebote gegen die Nutzungsbedingungen Facebooks verstoßen und hätten daher gar nicht erst auf der Site des Online-Netzwerks erscheinen dürfen.

FTD
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.