HOME

Reklame-Gag: Zeitreise für Skype und Twitter

Internet und Schwarz-Weiß-Bildschirm? Geht nicht? Vielleicht doch. Diese Plakate schicken Facebook und Co. auf eine Zeitreise in die frühen Sechziger.

Hätte es 1960 bereits das Internet gegeben, wie hätte man es wohl beworben? Das ist kein ausgefallener Kundenwunsch, der aus der TV-Serie "Mad Men" stammt. Die Frage hat sich ein Grafiker in Brasilien gestellt. Herausgekommen sind Anzeigen für die wichtigsten Webangebote im Stil der fortschrittsgläubigen Sechzigerjahre. Der Macher ist clever. Hinter den Plakaten steckt mehr als nur ein Ulk, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte.

Der Slogan lautet "Everything Ages Fast. Update.". Das ist ein dezenter Wink, dass das alles, was heute modern erscheint, schon morgen so anachronistisch aussehen könnte wie die heile Werbewelt von 1960. Gedacht waren die Plakate für ein Grafikseminar der Firma MaxiMidia in São Paulo.

Aber vielleicht wäre diese Art von Reklame auch die richtige Methode, die Generation 70plus von den Vorzügen von Twitter und Co. zu überzeugen.

Gernot Kramper
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(