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Datenleck: Nacktfotos aus Online-Sex-Club wochenlang offen im Netz

Eigentlich sollten die freizügigen Fotos der Nutzerinnen diskret behandelt werden und nur für Nutzerinnen der Plattform sichtbar sein. Stattdessen waren Fotos, die beim "Skirt Club" hochgeladen wurden, ganz offen im Internet einsehbar.

Der Online-Sex-Club

Auch auf der Bilder-Plattform Instagram macht der Skirt-Club für seine Partys Werbung 

Über Wochen sind auf einem Online-Club für lesbische und bisexuelle Frauen Tausende persönliche Bilder von Mitgliedern offen einsehbar gewesen. Das berichtet das Online-Magazin "Vice". Der "Skirt Club" sei grob fahrlässig mit den Daten seiner Nutzerinnen umgegangen, berichtet das Magazin. Darunter seien zum Teil Nacktfotos gewesen, die auch die Namen der Frauen verrieten.

Laut Recherchen von VICE und Motherboard hat die Webseite die Daten ihrer rund 5000 Mitglieder nicht geschützt. Der Slogan der Seite: "Keine Konsequenzen. Keine Fragen"; in den Sicherheitsrichtlinien das Versprechen: "Eure Informationen werden privat und anonym bleiben. Wir sind bemüht, alle angemessenen Schritte zu unternehmen, um eure Daten zu schützen." Nutzerinnen können sich via Privatnachrichten kennenlernen, Nachrichten und Fotos schicken. Die seien jedoch im gesamten Netz sichtbar gewesen.

Nach einem Hinweis des Magazins hätten die Betreiber drei Wochen gebraucht, um das Datenleck halbwegs zu schließen. "Vice" habe die Betreiber schon Mitte Dezember über das Problem informiert. Noch immer sei es nicht vollständig behoben.

Der Fall erinnert an Ashley Madison


Der Fall des Datenlecks bei "Skirt Club" erinnert an den Skandal bei der Datingplattform Ashley Madison. Im Jahr 2015 waren die Daten von mehr als 30 Millionen Mitgliedern geleakt worden. Fremdgeher wurden bloßgestellt; Nutzernamen, Kreditkartendaten und sogar E-Mail-Adressen samt Passwörter kamen ans Licht. Auch Ashley Madison warb damit, "100 Prozent diskret" zu sein.

jen
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.