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Datenschutz: WhatsApp: Threema kritisiert neue Verschlüsselung

WhatsApp ist sicherer geworden: In der neusten Version der Android-App kommunizieren die Nutzer jetzt komplett verschlüsselt. Kritik gibt es dennoch von der Konkurrenz.

Threema kritisiert WhatsApp nach Verschlüsselung

Threema kritisiert WhatsApp nach Verschlüsselung

Der Chat-Dienst WhatsApp verstärkt den #link;http://preview.stern.de/digital/online/whatapp-will-nachrichten-in-zukunft-besser-verschluesseln-2153865.html;Schutz von Nachrichten seiner Kunden# deutlich. Sie werden künftig auf ihrem gesamten Weg verschlüsselt - zunächst allerdings nur bei der Android-App. WhatsApp, das inzwischen zu Facebook gehört, tat sich dafür mit den bekannten Verschlüsselungs-Spezialisten von Open Whisper Systems zusammen. Die Firma bietet mit "TextSecure" ein Verfahren für den geschützten Nachrichten-Austausch und auch eine eigene App an.

Das Verschlüsselungs-Prinzip von "TextSecure" finde sich nun auch in der Android-App von WhatsApp, erklärte Open Whisper Systems in einem Blog-Eintrag am Dienstagabend. Täglich würden bereits Milliarden verschlüsselte Mitteilungen ausgetauscht. Ein Sprecher des WhatsApp-Besitzers Facebook bestätigte die Angaben.

Seit dem NSA-Skandal um die ausufernden Überwachungsprogramme westlicher Geheimdienste bemühen sich immer mehr Internetfirmen darum, Nutzerdaten besser zu schützen. Auch Facebook weiterte seine Verschlüsselung aus.

Verschlüsselung funktioniert nur bei Nachrichten

Die neue Verschlüsselung bei WhatsApp funktioniert vorerst nur für persönliche Nachrichten, nicht für Gruppen-Chats oder Fotos und Videos. Man arbeite an diesen Funktionen ebenso wie an der Verschlüsselung von Nachrichten auf anderen Plattformen als Android, hieß es von den Entwicklern. WhatsApp hat weltweit über 600 Millionen Nutzer und ist auch auf dem Apple-Betriebssystem iOS populär.

Konkurrent Threema reagierte mit Kritik auf die Ankündigung. Das Unternehmen aus der Schweiz kritisierte unter anderem, dass Nutzer ihre WhatsApp-Profile mit ihrer Handynummer verbinden müssten. Daher "sind bei WhatsApp nach wie vor eindeutige Rückschlüsse auf die Identität des Nutzers möglich".

Threema kann auch ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse oder Telefonnummer genutzt werden. Die App für verschlüsselte Kommunikation führt regelmäßig die Verkaufscharts in den App-Stores an. Die Ankündigung von WhatsApp könnte Threema in der Zukunft empfindlich treffen. Nachdem Facebook seinen Kauf von WhatsApp verkündet hatte, hatten Threema und andere Alternativen zunächst einen Nutzer-Zustrom verzeichnet.

"TextSecure" wird gut bewertet

Threema bemängelte auch, dass bei WhatsApp Informationen weiterhin über die Kontakte der Nutzer und wie häufig sie miteinander kommunizieren übertragen würden. Diese Metadaten lassen Rückschlüsse auf die Netzwerke von Nutzern zu. Sie gelten als besonders schwer zu schützen. Einer der Entwickler der Verschlüsselungstechnik, die WhatsApp nun nutzt, kündigte bereits an, dieses Problem anzugehen. "Wir müssen hier vorankommen und werden daran bei TextSecure in den nächsten Monaten arbeiten", sagte Moxie Marlinspike von Open Whisper Systems der "Süddeutschen Zeitung".

WhatsApp war in der Vergangenheit für mangelnde Sicherheit kritisiert worden. Die neue Verschlüsselung bietet besonderen Schutz: Sie schützt die Nachrichten auf dem kompletten Weg von Sender zu Empfänger. Das wird als Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bezeichnet. Nur bei dem Gesprächspartner wird die Kommunikation wieder lesbar, das Unternehmen hat keinen Zugriff auf die Nachrichten der Nutzer. Somit könnte es auch Behörden oder Geheimdiensten nicht sagen, was die Nutzer untereinander schreiben. Beide Gesprächspartner müssen dazu die aktuellste Version der Android-App installiert haben.

Der Programmcode von "TextSecure" ist offen einsehbar und wurde bereits von unabhängigen Fachleuten überprüft. Auch deswegen erhielt die App kürzlich die volle Punktzahl in einer Sicherheitsbewertung der US-Medienseite "ProPublica". In Fachkreisen gelten die Entwickler als Kenner ihres Fachs. Man wolle die Verschlüsselung bei WhatsApp zügig ausweiten, schrieb Open Whisper Systems: "Das ist erst der Anfang."

dpa/tob / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(