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"Touch Disease": Apple repariert kaputte Displays beim iPhone 6 Plus - allerdings nicht gratis

Apple hat aus Kulanz ein Reparaturprogramm für flackernde Displays beim iPhone 6 Plus gestartet. Die Hälfte der Kosten müssen die Kunden allerdings selbst tragen. 

Nach Beschwerden von Nutzern über Probleme mit dem Bildschirm des zwei Jahre alten Modells iPhone 6 Plus startet Apple aus Kulanz ein vergünstigtes Reparaturprogramm.

Der Konzern habe festgestellt, dass einige Geräte "ein flackerndes Display oder Probleme mit Multi-Touch aufweisen, nachdem sie mehrmals auf eine harte Oberfläche fielen und anschließend weiter belastet wurden". Ein solches Gerät könnten Kunden für einen etwa halbierten Preis von 167,10 Euro reparieren, teilte Apple in der Nacht zum Freitag mit.

Vorwürfe gegen Apple kursieren seit Monaten

In den USA laufen zwei Klagen von Käufern, die ihre Display-Probleme auf einen Konstruktionsfehler zurückführen und Wiedergutmachung fordern. Das weltweite Reparaturprogramm ist Apples erste Reaktion auf die schon seit Monaten kursierenden Vorwürfe hinsichtlich der sogenannten "Touch Disease". Bei den betroffenen Geräten ist eine flackernde Leiste am oberen Ende des Bildschirms zu sehen, er reagiert auch nicht mehr auf Multi-Touch-Eingaben.

rös / dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(