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Neue Smartphones iPhone 13, Mini und Pro: Wann die Preise sinken und wie viel sich sparen lässt

Bei der Vorstellung des iPhone 13 kündigte Apple auch an, die Preise des Vorgängers zu behalten
Bei der Vorstellung des iPhone 13 kündigte Apple auch an, die Preise des Vorgängers zu behalten
Ab dem 24. September sind die neuen iPhones im Handel - zu teils saftigen Preisen. Hier erfahren Sie, wann mit sinkenden Preisen zu rechnen ist und wie groß die Ersparnis vermutlich ausfällt.

Mit iPhone 13, iPhone 13 Mini, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max hat Apple gleich vier neue iPhones vorgestellt. Und obwohl sich die Preise im Vergleich zu den Vorjahresmodellen nicht verändert haben, haben sie einen neuen Preisrekord aufgestellt: Das iPhone 13 Pro Max mit 1 Terabyte Speicher ist mit einem Listenpreis von 1829 Euro das teuerste iPhone aller Zeiten. Doch schon bald dürften die Preise deutlich nach unten gehen.

Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von Idealo. Auf Grundlage der Vorgängermodelle hat die Vergleichsplattform eine Prognose zur Preisentwicklung für die neuen iPhones gewagt. Die Erfahrung zeigt demnach, dass sich die Preise in den ersten drei Monaten kaum verändern und dann erst langsam zu sinken beginnen. Dabei gibt es zwar Unterschiede zwischen den Modellen, die Tendenz ist aber deutlich zu sehen. Doch wie viel lässt sich je Modell tatsächlich sparen?

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iPhone 13: So stark sinken die Preise

Da wäre etwa das Basis-Modell, schlicht iPhone 13 genannt. Apples Listenpreis beträgt für die kleinste Speicherausstattung mit 128 GB 899 Euro. Betrachtet man die Entwicklung bei den beiden Vorgängermodellen, dürfte dieser Preis in den ersten drei Monaten ziemlich stabil bleiben. Und dann langsam zu sinken beginnen. Nach vier bis fünf Monaten sollen laut Idealo knapp 100 Euro Ersparnis drin sein. Das ist etwas mehr als zehn Prozent.

iPhone 13 Pro: Warten lohnt sich

Beim ab 1149 Euro gelisteten iPhone Pro ist die Situation sehr ähnlich. Erst ab dem vierten Monat gibt es knapp zehn Prozent Ersparnis. Wer sechs Monate wartet, kann allerdings gut 160 Euro, also 14 Prozent sparen. Fast noch wichtiger: Der Preis liegt dann erstmals unter der wichtigen psychologischen Marke von 1000 Euro.

iPhone 13 Pro Max: In Summe die größte Ersparnis

Das mit einem Preis ab 1249 Euro teuerste Modell, das iPhone 13 Pro Max, lässt in Euro gerechnet die größte Ersparnis zu. Auch hier sinkt der Preis nach knapp vier Monaten, dann lassen sich schon 130 Euro sparen. Nach sechs Monaten sind gar 190 Euro drin. Wegen des hohen Basispreises ist die Ersparnis allerdings in Prozent gerechnet auch nicht größer als bei den anderen Modellen. Die wichtige 1000-Euro-Marke dürfte das iPhone 13 Pro Max aber erst nach elf Monaten knacken - also kurz, bevor Apple die Nachfolger zeigt.

iPhone 13 Mini: Schwierige Prognose

Die größte Ersparnis gab es letztes Jahr beim Mini-Modell: Es fiel in den ersten vier Monaten um ganze 15 Prozent. Ob sich das wiederholen wird, steht auf einem anderen Blatt: Im Gegensatz zu den anderen Modellen ist die Prognose ungleich schwieriger. Das hat zwei Gründe. Zum einen gibt es nur einen Vorgänger, die Datenlage ist also schlechter. Zum anderen hatte sich Apple beim iPhone 12 Mini wohl verschätzt: Nach Medienberichten hatte Apple eigentlich mit einer deutlich stärkeren Nachfrage gerechnet und zu viele Geräte bestellt. Die Lager der Händler blieben entsprechend voll, sie senkten die Preise, um die Geräte los zu werden. Das dürfte dieses Jahr kaum der Fall sein: Beim iPhone 13 Mini soll Apple entsprechend angepasst und weniger Geräte bestellt haben. Die Preise könnten also weniger schnell fallen als im Vorjahr. 

Quelle: Idealo


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