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Apple-Event: Groß, bunt - und bis zu 1649 Euro teuer: Das sind die neuen iPhones

Mit dem iPhone XR, dem iPhone XS und dem iPhone XS Max hat Apple gleich drei neue Geräte gezeigt. Hier finden Sie alle Details zu den neuen Spitzen-Smartphones.

Unser Testmuster des iPhone XR ist sonnig-gelb.

Mit dem iPhone X gelang Apple letztes Jahr das aufregendste iPhone seit Jahren. Dieses Jahr gibt es schlicht mehr davon. Mit dem iPhone XR, dem iPhone XS und dem iPhone XS Max haben Tim Cook und Co. gleich drei neue Geräte gezeigt, die sich stark am iPhone X anlehnen, aber größer, bunter und teurer daherkommen. Wir erklären, was sie auf dem Kasten haben.

Das ist das iPhone XR

Das iPhone XR ist Apples neues Einsteigermodell. Nachdem letztes Jahr mit dem iPhone 8 noch ein Modell im klassischen iPhone-Look daherkam, sind diese Zeiten nun passé. Auch beim günstigsten neuen Modell bedeckt das mit 6,1 Zoll sehr üppige Display nun fast die ganze Front. Anders als beim iPhone X - oder auch den beiden anderen neuen Modellen - kommt aber kein OLED zum Einsatz, Apple setzt beim günstigen Modell auf klassisches LCD, das natürlich "das beste LED aller Zeiten" ist. Im Vergleich zum iPhone X soll es bis zu 60 Prozent mehr Farben zeigen.  

Im Relation zu den teuren Modellen bietet es kaum weniger. Statt einer Doppelkamera knipst das iPhone XR nur mit einer Linse, die soll aber deutlich bessere Bilder als das iPhone 8 schießen. Dank KI soll sie trotz Einzelknipse einen Porträtmodus bekommen.

Keynote: Das Apple-Event in Bildern: So schick sind die neuen iPhones und die Apple Watch

Beim Design der neuen Modelle stand klar das iPhone X Pate

stern-online

Wer auf Farben steht, hat beim XR deutlich mehr Auswahl: Das neue iPhone gibt es neben Schwarz und Weiß auch in Gelb, Rot, Blau und Koralle. Der Preis: ab 749 Dollar - deutlich über den 699 Dollar des iPhone 8. Und die entsprechen hierzulande schon 799 Euro.

Apple Keynote

Das iPhone XR kommt in knalligen Farben, etwa in Gelb

Das sind iPhone XS und iPhone XS Max

Wie bei Apple üblich hat der Nachfolger des iPhone X einfach ein "S" angehängt bekommen. Optisch ähnelt das iPhone XS seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Das Design mit dem 5,8-Zoll-Display bleibt erhalten, lediglich die neue Farbvariante in Gold lässt auf den ersten Blick ein neues Modell erkennen. Das ist beim iPhone XS Max schon anders. Der geistige Nachfolger der Plus-Reihe wirkt mit 6,5 Zoll Displaydiagonale mit 2688 x 1242  Pixeln schlicht riesig, obwohl das Gehäuse nur etwa so groß ist wie das des iPhone 8 Plus. Das Design entspricht sonst dem des iPhone XS.

Das neue Display der beiden Geräte soll sogar noch besser sein als der ohnehin schon starke Bildschirm des iPhone X. Im Vergleich soll es wie das iPhone XR bis zu 60 Prozent mehr Farben zeigen. Stark: Auch der neue Bildstandard Dolby Vision wird ebenso wie HDR10 unterstützt. Das bieten selbst wenige Fernseher.

Die meisten Neuerungen stecken trotzdem unter der Haube. Mit dem neuen A12-Chip, Codename Bionic, verspricht Apple satte 50 Prozent mehr Leistung - bei geringerem Verbrauch. Das ist möglich, weil Apple als erster Hersteller auf einer 7-Nanometer-Struktur produziert. So passen ganze 68 Millionen Transistoren auf einen Chip. Das bietet völlig neue Möglichkeiten etwa bei Spielen, Künstlicher Intelligenz oder Augmented Reality. So kann die Kamera etwa Basketballspieler live überwachen und ihr Spiel analysieren.

Durch den neuen Chip soll trotz des großen Mehr an Leistung auch die Akkulaufzeit verbessert werden. Je nachdem, welcher der 6 Prozessoren aktuell arbeiten, können so bis zu 50 Prozent Stromverbrauch eingespart werden. Apple verspricht für das iPhone XS bis zu 30 Prozent mehr Akkulaufzeit, beim iPhone XS Max sollen sogar noch einmal 1,5 Stunden zusätzlich drauf sein. Zudem lassen sich beide schneller kabellos aufladen.

Auch bei der Kamera hat Apple erwartungsgemäß eine Schippe draufgepackt: Der Sensor ist noch einmal empfindlicher geworden. Vor allem durch den A12 sollen die Bilder aber erheblich zugewinnen. Der verbaute Bildbearbeitungssensor soll aus Bilder aus mehreren zusammensetzen, um das beste Ergebnis zu bekommen. Auch das neue smarte HDR soll mit KI-Unterstützung noch besser Details, Schatten und Farben hervorheben. Auch beim Bokeh-Effekt gibt es neue Möglichkeiten, so lässt sich die Intensität des Tiefeneffekts nachträglich ändern. Google hatte letztes Jahr beim Pixel 2 schon gezeigt, wie stark KI Bilder verbessern kann. Ein Test muss zeigen, ob die neuen iPhones da mithalten können. Das Potenzial ist da.

Weitere kleinere Neuerungen: Als erste iPhones bieten die neuen Modell bis zu 512 GB Speicher. Zudem erlaubt Apple erstmals die neuen Geräte mit mehreren Handy-Providern zu nutzen. Dazu setzt Apple auf eine Kombination aus physischer einer SIM-Karte und einer e-SIM. In China werden sogar zwei physische SIMs unterstützt.

Das iPhone XS kostet ab 1149 Euro und entspricht damit dem iPhone X. Das iPhone XS Max kostet mindestens 1249 Euro.

iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR: Die Neuerungen in der Übersicht:

iPhone XR:

  • Ersetzt das iPhone 8
  • 6,1-Zoll-Display mit LCD
  • Verbessertes Face ID
  • A12-Prozessor mit 50 Prozent mehr Leistung
  • Mehr Farbauswahl: Schwarz, Weiß, Gelb, Rot, Blau und Koralle.
  • Preis: Ab 850 Euro für 64 GB - weitere Größen: 128 GB für 909 Euro, 256 GB für 1019 Euro
  • Vorbestellung ab dem 19. Oktober, Verkaufsstart ist der 26. Oktober

iPhone XS:

  • Nachfolger des iPhone X
  • OLED-Display in 5,8 Zoll, inklusive 60 Prozent mehr Farben und Dolby Vision
  • Verbessertes Face ID
  • A12-Prozessor mit 50 Prozent mehr Leistung
  • Dual SIM mit e-SIM
  • Erhältlich in Schwarz, Silber und Gold
  • Preis: Für 64 GB ab 1149 Euro - weitere Größen: 256 GB für 1319 Euro, 512 GB für 1549 Euro
  • Vorbestellung ab dem 14. September, Verkauf ab dem 21. September

iPhone XS Max

  • Großes Modell des iPhone XS
  • OLED-Display in 6,5 Zoll, inklusive 60 Prozent mehr Farben und Dolby Vision
  • Verbessertes Face ID
  • A12-Prozessor mit 50 Prozent mehr Leistung
  • Dual SIM mit e-SIM
  • Erhältlich in Schwarz, Silber und Gold
  • Preis: 64 GB ab 1249 Euro- weitere Größen: 256 GB für 1419 Euro, 512 GB für satte 1649 Euro
  • Vorbestellung ab dem 14. September, Verkauf ab dem 21. September
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(