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Verkaufsrekord bei Apple: iPhone sechs sells - und wie

Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus haben Apple mit zehn Millionen Exemplaren einen neuen Verkaufsrekord beschert - ohne Lieferengpässe wäre aber noch mehr möglich gewesen.

Verkaufsrekord: Zehn Millionen mal ging das iPhone 6 zum Start über die Ladentheke.

Verkaufsrekord: Zehn Millionen mal ging das iPhone 6 zum Start über die Ladentheke.

Gelungener Start für die neue iPhone Generation: Bereits am ersten Wochenende nach Verkaufsstart hat Apple mehr als zehn Millionen neue iPhones verkauft. Das ist ein Rekord: Zum Start der Modelle 5s und 5c konnte das Unternehmen nur rund neun Millionen Geräte an den Mann bringen. "Die Verkäufe für das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus haben unsere Erwartungen für das Startwochenende übertroffen und wir könnten darüber nicht glücklicher sein", erklärt Apple-Chef Tim Cook.

Lieferengpässe und lange Wartezeiten

Der Technologiekonzern hätte nach eigenen Angaben sogar noch mehr Smartphones verkaufen können, kommt bei der Produktion aber nicht hinterher. "Wir hätten mit besserer Versorgung viel mehr iPhones verkaufen können", erklärte Cook. Vergangene Woche hatte Apple mitgeteilt, dass viele Kunden ihre vorbestellten iPhones wegen der hohen Nachfrage wohl erst im Oktober in den Händen halten könnten. "Wir arbeiten hart daran, die Bestellungen so schnell wie möglich zu erfüllen", so Cook weiter.

Apple hatte die neue iPhone-Generation vor knapp zwei Wochen vorgestellt. Zum Verkaufsstart am vergangenen Freitag bildeten sich vor Apple-Geschäften rund um die Welt lange Schlangen. Zunächst sind iPhone 6 und iPhone 6 Plus in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, erhältlich. In rund 20 weiteren Ländern kommen die Smartphones diesen Freitag in die Läden.

Bei der Produktpräsentation hatte Apple auch seine erste Computeruhr enthüllt. Die Apple Watch soll über eine Drahtlosverbindung mit dem iPhone zusammenwirken und verschiedene Funktionen des Multimediahandys übernehmen können. Die Smartwatch kommt aber erst Anfang kommenden Jahres in den Handel.

db/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(