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Zusammenbruch D1-Netz: T-Mobile untersucht Gründe für Mega-Panne

Mega-Panne bei T-Mobile. Stundenlang waren rund 40 Millionen Handy-Kunden nicht erreichbar, weil durch den Ausfall von zwei Zentralcomputern das D1-Netz weitgehend zusammengebrochen war. Am Tag nach dem Blackout hat der Konzern mit der Ursachenforschung begonnen. Bislang ohne rechten Erfolg

Nach dem bundesweiten Ausfall im T-Mobile-Netz wird am Mittwoch fieberhaft nach den Gründen gesucht. Am Dienstag mussten Millionen T-Mobile-Handykunden über Stunden aufs mobile Telefonieren verzichten. Zwei von drei Zentralcomputern waren nach Angaben der Telekom ausgefallen. Wie es zu der massiven Panne bei T-Mobile kommen konnte, blieb aber zunächst unklar. Am Abend wurden die Systeme wieder hochgefahren, was sich dann über Stunden hinzog, um nicht einen erneuten Zusammenbruch auszulösen.

Seit 16 Uhr waren die Störungen aufgetreten. Seit 19 Uhr liefen die für die Panne verantwortlichen Computer wieder, sagte ein Telekom-Sprecher am Dienstagabend in Bonn. Auf den betroffenen Rechnern lagerten Kundendaten. Diese Server seien für die Zuordnung der Telefonnummern zu den Mobilfunkgeräten zuständig, hieß es. Noch sei unklar, warum die Rechner ausgefallen seien. Es ginge um Softwarefehler. Dies sollten nun untersucht werden. Das Unternehmen bat die Kunden um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

Mit knapp 40 Millionen Kunden ist T-Mobile Marktführer in Deutschland. Wie viele von dem Ausfall exakt betroffen waren, konnte die Telekom am Abend nicht sagen, Branchenkenner schätzten allerdings Millionen.

Kunden konnten nicht telefonieren oder mit ihrem Handy im Internet surfen. Auch Textnachrichten konnten nicht versendet oder empfangen werden. Bei vielen T-Mobile-Nutzern war der Ärger groß, etliche versuchten es dennoch, über Stunden immer wieder eine Verbindung zu bekommen.

Telekom-Konkurrent Vodafone war von dem Ausfall im Mobilfunk- Netz der Deutschen Telekom nicht direkt betroffen. "Bei uns läuft alles rund", sagte Sprecher Jens Kürten am Dienstagabend in Düsseldorf. Allerdings konnten auch Vodafone-Kunden nicht mehr mit T-Mobile- Kunden telefonieren. Vodafone hat 36 Millionen Mobilfunk-Kunden in Deutschland. Auch der Festnetzanbieter Arcor in Frankfurt, der etwa drei Millionen Kunden zählt und mit Vodafone verschmolzen wird, hatte nach eigenen Angaben keine Probleme im eigenen Netz.

san/bla/AP/DPA/Reuters / AP / DPA / Reuters
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.