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Technik: Das Luxusmusikabspielgerät

Er ist leichter zu bedienen als andere MP3-Player, er ist hübscher: Der neue "Apple Ipod" ist toll - und zu teuer.

Es gibt einem ein gutes Gefühl zu wissen, dass man manchmal ohne Reue Schönheit einfach kaufen kann. Zum Beispiel den Ipod, den weißen MP3-Player von Apple. Der war zwar bislang schon sehr nett anzusehen, jetzt aber hat Apple eine neue Version vorgestellt, die den nun alten Pod in den Schatten stellt. Flacher ist er geworden, sodass er nur noch rund 1,6 Zentimeter in der Jackentasche aufträgt. Und in der stört er nun auch noch weniger - bei gerade mal 158 Gramm kann er sich mit dem Handy streiten, wer nun der Schlankere sei.

Wer mehr fassen kann, ist sowieso klar: Es gibt den neuen Ipod mit Festplatten, die 10, 15 oder 30 Gigabyte an MP3- oder WAV-Musik fassen, das sind bis zu 7500 Songs. Dazu kann er Adressen speichern, er hat einen Kalender und eine Notizfunktion. Ab Juni können Windows-Nutzer den neuen Ipod über die Firewire-Schnittstelle und auch per USB-Port anschließen, eine formschöne Docking-Station hat der Neue auch.

Das einzige Problem, das man mit dem Ipod haben kann, ist allerdings geblieben - der Preis. Die 10-Gigabyte-Version kostet 399 Euro, die 15er-Ausgabe wird für 499 Euro verkauft, und für die volle Ladung mit 30 Gigabytes muss man 599 Euro ausgeben.

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