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Aktion: Riesen-T-Shirts gegen aufreizende Mode

Mit ungewöhnlichen Maßnahmen geht eine Realschule gegen zu aufreizend gekleidete Schülerinnen vor. Alle Bauchnabel frei bekleideten Mädchen müssen ein übergroßes T-Shirt überziehen.

Mit ungewöhnlichen Maßnahmen geht eine Realschule in Schwabmünchen bei Augsburg gegen im Unterricht zu aufreizend gekleidete Schülerinnen vor. Direktor Hans Lippert veranlasste, dass alle Bauchnabel frei bekleideten Mädchen ein übergroßes bis zu den Knien reichendes rosa T-Shirt mit dem Aufdruck "Leonhard-Wagner-Realschule" überziehen müssen. In einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (16. März) sprach der Pädagoge von einem großen Erfolg der neuen Kleiderordnung.

"Unser spezielles Kleidungsstück kam erst einmal zum Einsatz", sagte der 58-jährige Schulleiter. "Es ist tatsächlich so, dass man praktisch kaum noch Bauch sieht zurzeit." Dies liege nicht an den frostigen Temperaturen der vergangenen Wochen. "Viele Mädchen liefen auch im Dezember noch mit freien Nieren herum. Das war ja schon gesundheitsgefährdend", berichtete der Direktor.

Er rechtfertigte die Aktion damit, dass vor allem bei den Jungen in der Klasse "die Konzentration gegen Null geht, wenn da ein halb nacktes Mädchen vor einem sitzt". Die Eltern hätten nahezu ausnahmslos die neue Regelung begrüßt, obwohl das T-Shirt am nächsten Tag wieder gewaschen mit in die Schule gebracht werden müsse, wenn es zum Einsatz komme.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(