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Baden-Württemberg: Manchen Eltern ist die Einschulung ihres Kindes zu früh – eine Online-Petition soll helfen

Eltern sehen sich bei der Einschulung ihres Kindes mit vielen Fragen konfrontiert. Eine der größten Sorgen: Ist mein Kind noch zu jung? Eine Online-Petition in Baden-Württemberg fordert nun, mehr Entscheidungsgewalt in die Hände der Eltern zu legen. 25.000 Menschen haben sich ihr bereits angeschlossen. 

Mehrere Kinder sitzen am 22.08.2018 in einer Schule in Wedel (Schleswig-Holstein) bei der Einschulungsfeier.

Eltern wollen lieber selbst entscheiden, wann ihr Kind alt genug für die Schule ist

Picture Alliance

Die Bundesländer schulen ihre Erstklässler an unterschiedlichen Stichtagen ein. Das kann dazu führen, dass das Kind zum Eintritt in die Schulkarriere gerade erst knapp sechs Jahre alt ist. Vielen Eltern ist das zu früh. In Baden-Württemberg haben rund 25.000 Menschen deswegen die Initiative ergriffen und sich an einer Online-Petition beteiligt, die dazu führen soll, dass Kinder nicht mehr mit knapp sechs oder sogar fünf Jahren eingeschult werden. 

Forderung: Die Vorverlegung des Stichtags

Anfang der Woche wurde die Petition laut "Stuttgarter Zeitung" im Landtag in Stuttgart eingereicht. Die Initiatoren fordern konkret: 

  • die Vorverlegung des Stichtages vom 30.09. auf den 30.06. und volles Entscheidungsrecht der Eltern von Juli-September-Kindern
  • das gleiche Recht für Baden-Württemberg, wie für die Bundesländer Niedersachsen und Bayern, wo der Stichtag via Online-Petitionen "zugunsten der Kinder" verändert wurde
  • den Eltern Gehör zu schenken
  • den Kindern die wertvolle Zeit zu schenken

Derzeit sind Eltern in Baden-Württemberg dazu verpflichtet, ihre Kinder einzuschulen, wenn sie bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollenden. Spätere Einschulungen sind nur in Ausnahmefällen möglich und müssen mit dem Gutachten eines Amtsarztes einher gehen. 

Am 4. Juli wollen die Initiatorinnen ihr Anliegen laut "Stuttgarter Zeitung" im Bildungsausschuss vortragen. 

Quellen: openpetition.de, "Stuttgarter Zeitung"

Rührende Aktion: Vater stirbt - Kollegen begleiten seinen Sohn zur Einschulung
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Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(