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Lebensraum Grasland: Wie Phönix aus dem Staub

Karg, kahl, staubig und scheinbar endlos: Savanne und Steppe sind zwei Lebensräume, die viele erst einmal mit Trockenheit assoziieren. Doch die beiden Ökosysteme erblühen regelmäßig.

Serengeti darf nicht sterben", forderte schon der Tierfilmer Bernhard Grzimek. Die Savannenlandschaft, die sich vom Norden Tansanias bis in den Süden Kenias erstreckt, ist zweimal im Jahr Schauplatz eines einzigartigen Naturspektakels: Auf der Suche nach Nahrung und Wasser durchwandern Gnus, Gazellen, Antilopen und Zebras die Serengeti in riesigen Herden.

Die Serengeti ist eines der komplexesten Ökosysteme Afrikas, das sich stetig wandelt: Dürr und karg ist die Landschaft im afrikanischen Sommer, grün und üppig sobald die Regenzeit im März beginnt. Savannen wie die Serengeti sind Vegetationszonen zwischen tropischem Regenwald und Wüste - gekennzeichnet durch weite Graslandschaften und vereinzelt stehende Büsche und Bäume.

Baumlos ist dagegen die Steppe - ein Ökosystem, in dem vor allem Gräser und andere bodennahe Gewächse wie Moos oder Flechten gedeihen. In Kasachstan prägt die Steppe das Landschaftsbild: Eine endlose Weite bietet sich dem Auge. Eine karge, von Trockenheit bestimmte Natur, die sich einmal im Jahr in eine blühende Frühlingslandschaft verwandelt.

"Naturwunder Erde": Die wilde Savanne Afrikas
Für den Fotografen Markus Mauthe ist es "eine der schönsten Landschaften der Welt": das Grasland in der Grenzregion zwischen dem afrikanischen Kenia und Tansania. Vor mehr als 15 Jahren war er bereits einmal dort, um die einzigartige Schönheit dieser Gegend fotografisch zu dokumentieren. Für das Projekt "Naturwunder Erde" hat er die Region erneut bereist - und festgehalten, was sich seitdem verändert hat.  Ob Serengeti, Flamingo-See oder "Ol Doinyo Lengai", der heilige Berg der Massai - für Naturliebhaber hat die Gegend einiges zu bieten. Auf seiner Reise kamen dem Fotografen ein Gepard auf der Jagd, im Gras der Savanne liegende Löwen und stolz durch die Weite der Wüste spazierende Giraffen vor die Linse. Das Rift Valley ist eine vulkanisch immer noch aktive Gegend im Osten Afrikas. Graslandschaften grenzen hier an Wüstengebiete. In den Natronseen dieser Gegend, Gewässern mit einem hohen Salzgehalt und pH-Wert, sind die zahlreiche Vögel beheimatet - darunter auch Flamingos.

Für den Fotografen Markus Mauthe ist es "eine der schönsten Landschaften der Welt": das Grasland in der Grenzregion zwischen dem afrikanischen Kenia und Tansania. Vor mehr als 15 Jahren war er bereits einmal dort, um die einzigartige Schönheit dieser Gegend fotografisch zu dokumentieren. Für das Projekt "Naturwunder Erde" hat er die Region erneut bereist - und festgehalten, was sich seitdem verändert hat.

Ob Serengeti, Flamingo-See oder "Ol Doinyo Lengai", der heilige Berg der Massai - für Naturliebhaber hat die Gegend einiges zu bieten. Auf seiner Reise kamen dem Fotografen ein Gepard auf der Jagd, im Gras der Savanne liegende Löwen und stolz durch die Weite der Wüste spazierende Giraffen vor die Linse. Das Rift Valley ist eine vulkanisch immer noch aktive Gegend im Osten Afrikas. Graslandschaften grenzen hier an Wüstengebiete. In den Natronseen dieser Gegend, Gewässern mit einem hohen Salzgehalt und pH-Wert, sind die zahlreiche Vögel beheimatet - darunter auch Flamingos.

Ganz ähnlich wie die mongolische Steppe, die zwischen Juni und August zum Leben erwacht und Heimat für eine in Europa nur selten wachsende Pflanze ist: das Edelweiß, das in der Steppe massenhaft blüht.

Für sein Projekt "Naturwunder Erde" bereist der Naturfotograf Markus Mauthe unter anderem die Serengeti in Tansania und die mongolische Steppe. Die aktuellen Fotostrecken finden Sie hier.