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Backen: Tramezzinibrot, selbst gebacken

Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Salz auf den Mehlrand streuen. Hefe und Zucker in der Milch glatt rühren und mit den Knethaken des Handrührers nach und nach unter das Mehl arbeiten.

Für 1 Kastenbrotform, 30 cm

750 g Mehl, Type 405; 1 gehäufter TL Salz; 1 Würfel frische Hefe (42 g); 1/2 TL Zucker; 500 ml lauwarme Milch; 1 TL Pflanzenöl

Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Salz auf den Mehlrand streuen. Hefe und Zucker in der Milch glatt rühren und mit den Knethaken des Handrührers nach und nach unter das Mehl arbeiten. Den Teig zuletzt mit einem Teiglöffel 1 Min. kräftig schlagen.

Den Teig zugedeckt an einem warmem Platz 30–40 Minuten gehen lassen. Die Kastenform mit Öl einpinseln.

Den weichen Teig mit dem Löffel vom Rand her zusammenschlagen und in die Form füllen. Die Hände bemehlen und den Teig gleichmäßig auch in die Ecken der Kastenform füllen. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Das Brot nochmals 30 Minuten gehen lassen und in der Ofenmitte für zunächst 15 Minuten backen. Die Hitze auf 180 Grad herunterschalten und das Brot weitere 30–35 Minuten fertig backen. Vor dem Aufschneiden mehrere Stunden auskühlen lassen.

Tipp:

Das Brot kann auch als Vollkornlaib gebacken werden. Dazu Mehl der Type 1050 verwenden und wie beschrieben verarbeiten, den Teig allerdings zusätzlich mit etwa 50 ml Milch kneten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(