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Backen: Tramezzinibrot, selbst gebacken

Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Salz auf den Mehlrand streuen. Hefe und Zucker in der Milch glatt rühren und mit den Knethaken des Handrührers nach und nach unter das Mehl arbeiten.

Für 1 Kastenbrotform, 30 cm

750 g Mehl, Type 405; 1 gehäufter TL Salz; 1 Würfel frische Hefe (42 g); 1/2 TL Zucker; 500 ml lauwarme Milch; 1 TL Pflanzenöl

Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Salz auf den Mehlrand streuen. Hefe und Zucker in der Milch glatt rühren und mit den Knethaken des Handrührers nach und nach unter das Mehl arbeiten. Den Teig zuletzt mit einem Teiglöffel 1 Min. kräftig schlagen.

Den Teig zugedeckt an einem warmem Platz 30–40 Minuten gehen lassen. Die Kastenform mit Öl einpinseln.

Den weichen Teig mit dem Löffel vom Rand her zusammenschlagen und in die Form füllen. Die Hände bemehlen und den Teig gleichmäßig auch in die Ecken der Kastenform füllen. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Das Brot nochmals 30 Minuten gehen lassen und in der Ofenmitte für zunächst 15 Minuten backen. Die Hitze auf 180 Grad herunterschalten und das Brot weitere 30–35 Minuten fertig backen. Vor dem Aufschneiden mehrere Stunden auskühlen lassen.

Tipp:

Das Brot kann auch als Vollkornlaib gebacken werden. Dazu Mehl der Type 1050 verwenden und wie beschrieben verarbeiten, den Teig allerdings zusätzlich mit etwa 50 ml Milch kneten.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.