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10 Länder, 10 mal Eis: So haben Sie Eis noch nie gegessen

In Italien hat wahrscheinlich schon jeder mal Eis geschlabbert, auch am deutschen Spaghetti-Eis kommt kaum einer vorbei. Aber haben Sie schon einmal japanisches Mochi oder türkisches Dondurma probiert? Zehn Eis-Varianten, die Sie so noch nicht geschleckt haben.

Land: Japan  Was? Mochi ist eigentlich ein traditioneller Klebreis-Kuchen, erst in den 1980er Jahren wurde die Spezialität zu Mochi-Eis. Das Eis kann so wie es ist in der Hand gehalten und verzehrt werden. Der Teig außen ist so fest und klebrig, dass das Eis im Inneren nicht schmelzen kann.  Zutaten: Eis-Kugeln, die in Reismehl-Schichten gehüllt sind. Das weiße Puder außen ist übrigens Stärke.

Land: Japan

Was? Mochi ist eigentlich ein traditioneller Klebreis-Kuchen, erst in den 1980er Jahren wurde die Spezialität zu Mochi-Eis. Das Eis kann so wie es ist in der Hand gehalten und verzehrt werden. Der Teig außen ist so fest und klebrig, dass das Eis im Inneren nicht schmelzen kann.

Zutaten: Eis-Kugeln, die in Reismehl-Schichten gehüllt sind. Das weiße Puder außen ist übrigens Stärke.

Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht liebt. Auf der ganzen Welt isst man das kalte, süße Dessert gern. In Japan beispielsweise Mochi, in der Türkei Dondurma. Was das ist, erfahren Sie in folgenden Bildern.

Übrigens gibt es auch ein faszinierendes Eis-Rezept mit nur einer Zutat – und das ganz ohne Eismaschine. Klingt unmöglich? Wir haben es ausprobiert:

Für dieses Ein-Zutaten-Eis müssen Sie eine reife Banane in kleine Stücke schneiden. Die Banane sollte am besten überreif und sehr weich sein. Dabei ist es egal, welche Größe die Stücke haben. Frieren Sie sie für mindestens zwei Stunden ein, am besten lassen sie die Bananenstückchen über Nacht im Gefrierfach. 

Und plötzlich ist es Eis

Wenn die Bananenstückchen gefroren sind, pürieren Sie sie entweder in einem Standmixer oder in einem Zerkleinerer. Beim ersten Mixvorgang sind die Stückchen noch ziemlich grob, sie sehen bröselig aus. Danach verändern sie ihre Textur und werden zähflüssig wie Mus. Von Mal zu Mal wird das Mus glatter - und plötzlich verändert sich die Konsistenz. Was erst aussah wie zerkleinerte Banane, wird zu cremigem Bananeneis. Fast wie Zauberei! Entweder Sie essen das Eis sofort oder Sie lassen es noch einmal richtig im Eisfach gefrieren.

Warum verändert die Banane ihre Konsistenz? Das liegt am Pektingehalt des Obstes. Pektin wird in der Industrie oft als Geliermittel eingesetzt. In der Banane kommt Pektin in geringen Mengen vor. Das reicht jedoch aus, dass eine cremige Masse entsteht, wenn die Banane püriert wird. Deshalb ist sie perfekt für das cremige Ein-Zutaten-Eis geeignet. 

Natürlich hat das Ein-Zutaten-Bananeneis einen gewissen Charme, aber wer sein Eis aufpeppen möchte, kann je nach Belieben weitere Zutaten hinzufügen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Bananeneis mit Schokostückchen, Erdnussbutter, Mandeln oder Honig?

 

dsw
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