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Tipps für sparsame Feinschmecker: Zehn einfache Gerichte - mit günstigen Zutaten

Sie sind ein Feinschmecker, möchten aber nicht so viel Geld für teures Essen ausgeben? Kein Problem. Denn folgende zehn Speisen sind nicht nur köstlich, sondern schonen auch den Geldbeutel.

Risotto ist und bleibt ein Klassiker. Es kann gut für viele zubereitet und auch eingefroren werden. Die Italiener formen aus übrig gebliebenem Risotto-Reis kleine Bällchen, geben Mozzarella hinein, panieren die Bällchen und frittieren sie - die sogenannten Arancini. Aber auch mit Gemüse der Saison ist es ein günstiges und köstliches Gericht. Hier ein Rezept mit Wurzelgemüse.

Risotto ist und bleibt ein Klassiker. Es kann gut für viele zubereitet und auch eingefroren werden. Die Italiener formen aus übrig gebliebenem Risotto-Reis kleine Bällchen, geben Mozzarella hinein, panieren die Bällchen und frittieren sie - die sogenannten Arancini. Aber auch mit Gemüse der Saison ist es ein günstiges und köstliches Gericht. Hier ein Rezept mit Wurzelgemüse.

Als Student kann man sich teure Lebensmittel oft nicht leisten und greift gern zu günstigem Fastfood oder sogar Fertiggerichten zurück. Aber eigentlich ist das fatal. Denn diese Gerichte liefern nicht die nötigen Nährstoffe, und vor allem schmälern sie langfristig gesehen sogar den Geldbeutel. Aber wie können sich Studenten und Menschen, die auf ihr Geld achten müssen, dann ernähren? 

Eigentlich ist es gar nicht so schwer: Es gibt genug Gerichte, für die der Wareneinsatz relativ gering ist und die einfach in der Zubereitung sind. Beispielsweise Nudeln. Bei Studenten sind sie während der kompletten Studienzeit mehr als beliebt. Sie sind günstig, endlos variabel und machen pappsatt - und jeder kriegt ein Nudelgericht hin. Aber damit der Speiseplan nicht zu einseitig wird, gibt es natürlich viel mehr Gerichte, die einfach, günstig und sogar lecker sind. Welche das sind, erfahren Sie in der Fotostrecke.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.