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Salate: Gemüsesalat mit Umeboshi-Dressing

Rettich, Gurke, Möhren, Zwiebel und Ingwer schälen und zuerst in dünne Scheiben, dann in feine Streifen schneiden.

Für 4 Personen Dressing:

2 große eingelegte Umeboshi-Pflaumen (Japan-Laden);

6 EL japanischer Reisessig; Salz;

1 EL Zucker; 6 EL Sesamöl (siehe Tipp)

Salat:

1 Stück Rettich (ca. 300 g); 1/2 Salatgurke;

2 Möhren; 1 kleine rote Zwiebel;

1 walnussgroßes Stück frischer Ingwer;

2 Kästchen Shiso (ersatzweise 10 Basilikum-

oder Minzblätter, siehe Tipp);

ein paar hellgrüne Blätter Kopfsalat

Zubereitung

Umeboshi-Pflaumen fein hacken und mit Essig, Salz, Zucker und Öl mischen.

Rettich, Gurke, Möhren, Zwiebel und Ingwer schälen und zuerst in dünne Scheiben, dann in feine Streifen schneiden. Shiso- oder andere Kräuterblätter waschen, trockentupfen und ebenfalls in Streifen schneiden.

Eine Salatschüssel mit den Kopfsalatblättern auslegen. Gemüse-, Ingwer- und Kräuterstreifen locker mischen und darauf anrichten. Mit dem Dressing überziehen.

Tipp:

Reisessig enthält weniger Säure. Wer ihn nicht bekommt, nimmt je 3 EL Weißweinessig und Wasser.

Asiatisches Sesamöl ist dunkel und schmeckt sehr intensiv. Es lässt sich mildern, indem man es mit hellem Sesamöl aus dem Reformhaus mischt.

Für diesen Salat eignet sich grünes Shiso-Kraut am besten. Es schmeckt wie eine Mischung aus Minze, Anis und Zitrone, mit einem Hauch Kümmel. Es gibt auch rotes Shiso, das an Zimt und Koriander erinnert und vor allem für Gemüse-Pickles und Süßigkeiten verwendet wird. Frische Shisoblätter bekommt man bei uns im Sommer in Japanläden, wenn die Besitzer die Pflanzen selbst ziehen.

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