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stern-Weinschule Bordeaux: Herausragende Rot- und Weißweine aus dem Pessac-Léognan

Einige der im Pessac-Léognan produzierten Rot- und Weißweine zählen zu den besten der Welt. Weinexperte Dirk Würtz stellt das Anbaugebiet im Süden des Bordeaux vor.

Mit ungefähr 1.400 Hektar Rebfläche gehört das "Pessac-Léognan", nicht zu den größten Subregionen des Bordelais. In der Region Graves, südöstlich der Stadt Bordeaux gelegen, ist "Pessac-Leognan" seit 1987 eine eigenständige Herkunft, sprich Appelation. Zum überwiegenden Teil werden hier Rotweine angebaut, aber auch die Weißweine können herausragend sein.

Manche davon gehören ganz sicher zu den besten Weißweinen der Welt, wie beispielsweise die von Château Smith Haut Lafitte und Château Malartic-Lagravière. Die Rotweine sind oftmals über jeden Zweifel erhaben und gehören seit über einem Jahrhundert zu den besten Weinen der Welt. Namen wie Château Haut-Brion, La Mission Haut-Brion, Malartic-Lagraviére, Pape Clément oder oder Haut-Bailly versetzen Weintrinker und Weinfreaks auf der ganzen Welt in Ekstase.

Perfekt ausbalancierte Weine

Es ist diese beinahe unglaubliche Präzision und Eleganz, die insbesondere die Rotweine der Appelation auszeichnen. Bei aller Kraft und Konzentration sind sie immer belebend, beinahe vibrierend und frisch.

Ganz besonders die Rotweine bestechen durch Aromen von reifen roten Waldbeeren, einem Hauch von Tabak und einer feinsten, reifen und belebenden Säure. Die Weine sind perfekt balanciert, extrem harmonisch und richtiggehend saftig. Wie bei allen großen Rotweinen aus dem Bordelais verfügen auch die Weine aus Pessac-Léognan über ein herausragendes Alterungspotenzial. Die besten roten Vertreter sollten überhaupt erst frühestens nach zehn Jahren getrunken werden.

Von Dirk Würtz
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?