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Gasthaus in Elbphilharmonie: Hier gibt's das schönste Feierabendbier Hamburgs

In der Elbphilharmonie gibt es nicht nur ein Luxus-Hotel und einen Konzertsaal der Spitzenklasse, sondern auch jede Menge Bier. Das kommt überraschenderweise aber nicht aus Hamburg - und ist einem berühmten Piraten gewidmet.

Das Störtebeker-Restaurant in der Elbphilharmonie lockt mit einer tollen Aussicht auf den Hamburger Hafen

Das Störtebeker-Restaurant in der Elbphilharmonie lockt mit einer tollen Aussicht auf den Hamburger Hafen

Zehn Jahre Bauzeit, 789 Millionen Euro Kosten - nun ist sie endlich fertig: die Elbphilharmonie in Hamburg. Am Wochenende wird das Bauwerk erstmals für die Öffentlichkeit geöffnet, mehr als 10.000 Besucher werden pro Tag erwartet. Auch Christoph Strenger hat lange auf diesen Moment gewartet: Der erfahrene Hamburger Gastronom ist Geschäftsführer des Störtebeker-Restaurants, das sich im Backsteinbau befindet, also im unteren Teil der Elbphilharmonie. Der Star ist natürlich auch hier die Aussicht: Große Fenster lassen viel Tageslicht in das Restaurant, von der Terrasse hat man einen tollen Blick auf den Hafen. Es dürfte nur wenige Plätze geben, wo man sein Feierabendbier mit besserer Aussicht trinken kann.

Biercocktails mit Hafenblick

Die Auswahl im "Beer & Dine", das sich in der fünften Etage befindet, ist groß: Insgesamt gibt es 21 Sorten vom Fass, dazu noch mehrere Flaschenbiere. Störtebeker ist in der hiesigen Bier-Szene kein Unbekannter, sondern eine der innovativsten Braumanufakturen Deutschlands. Das Team wurde schon mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet und heimste 2014 etwa die Goldmedaille für sein Roggen-Weizen ein. Ein Schnäppchen ist das Bier nicht: 0,3 Liter kosten 3,80 Euro, der halbe Liter 5,80 Euro. Für ein handwerklich gebrautes Bier (Craft Beer) ist das aber noch im Rahmen.

Auch kulinarisch wird einiges geboten. Im Mittelpunkt steht nordischen Küche aus regionalen, nachhaltigen Zutaten, die sich thematisch an die Hanseroute anlehnt. 

Wer es ausgefallener will, kann sich an der Bar auch einen Biercocktail wie den Hamburger Apfelkeller mixen lassen, der neben Kellerbier und Kümmelschnaps auch Apfelmus enthält.

Ein Stockwerk höher (6. Etage) gibt es den "Taste & Shop", in dem man neben allerlei Souvenirs auch verschiedene Bierspezialitäten kaufen kann, etwa Eisbockbier. Hier werden auch Verkostungen mit Biersommeliers angeboten.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.