Nix wie raus ins Grüne: Das erste sommerlich warme Wochenende mit Temperaturen bis 30 Grad lockte viele Menschen in die Natur, auf Wasser und in blühende Parks.
Auch erste Freibäder sind seit Anfang Mai geöffnet. Im Spreewald nutzten Paddler das schöne Wetter für Touren auf dem Wasser. An vielen Seen in Brandenburg genossen Menschen ein Sonnenbad.
Zu Beginn der neuen Woche bleibt es in Berlin und Brandenburg tagsüber zwar warm mit bis zu 27 Grad, aber das Gewitterrisiko steigt.
Sogar Starkregen ist laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ab Montagnachmittag mancherorts möglich, zudem kleinkörniger Hagel und Sturmböen um 70 Kilometer pro Stunde. Die Höchstwerte liegen laut DWD am Montag zwischen 21 Grad in der Prignitz und 27 Grad in der Niederlausitz.
In der Nacht und am Dienstag steigt die Gewitter- und Starkregengefahr dann noch. Es wird mit Werten um 15 bis 22 Grad auch nicht mehr so warm. Mit dem erwarteten Regen dürfte sich vor allem die Waldbrandgefahr in Brandenburg entspannen.