Nach gewaltsamen Szenen beim Dresden-Spiel will Magdeburg die Sicherheit verschärfen. Was sich für Fans im Stadion jetzt ändert und warum der Verein auf Mithilfe setzt.
Nach der Gewalteskalation nach der Tötung des berüchtigten Drogenbosses Nemesio "El Mencho" Oseguera Cervantes hat die mexikanische Armee 2500 zusätzliche Soldaten in den Westen des Landes verlegt. Zuvor seien rund 7000 Soldaten im Bundesstaat Jalisco stationiert gewesen, es handele sich also um eine Verstärkung, sagte Verteidigungsminister Ricardo Trevilla am Montag in Mexiko-Stadt. Die Armee wolle damit vor allem eine "abschreckende Wirkung erzielen".
Die Auswärtsfahrt nach Gelsenkirchen hatte für einige Magdeburg-Fans ein Nachspiel: Sie mussten auf die Polizeiwache. Auch der Verein gerät immer mehr unter Druck.