Ein wachsamer Hund hat nach ersten Ermittlungen der Polizei durch pausenloses Bellen sein Frauchen in der Nacht vor einem Brand im Keller ihres Hauses gewarnt. Die 60-Jährige kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte sie kurz nach Mitternacht den Rauch bemerkt, den Notruf gewählt und ihr Haus im hessischen Nidderau rechtzeitig verlassen.
Hund wird gerettet
Der Hund, der sich unter der Treppe versteckt hatte, wurde unverletzt aus dem Haus gerettet. Die Feuerwehr löschte den Brand und verhinderte, dass sich die Flammen ausbreiteten.
Ursache des Brandes könnte nach ersten Ermittlungen ein Defekt an einer Modelleisenbahn gewesen sein, die im Keller stand. Die Doppelhaushälfte ist nach dem Feuer vorerst nicht bewohnbar. Der Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.