Inklusion
Landesspiele der Special Olympics 2029 in Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden war erfolgreich mit ihrer Bewerbung für ein ganz besonderes Sportereignis 2029. (Archivbild) Foto: Jörg Hali
Die Stadt Wiesbaden war erfolgreich mit ihrer Bewerbung für ein ganz besonderes Sportereignis 2029. (Archivbild) Foto
© Jörg Halisch/dpa

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Hessens Landeshauptstadt soll 2029 zur Bühne für gelebte Inklusion werden: Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigung treten bei den Special Olympics in vielen Disziplinen an.

Die Landesspiele der Special Olympics 2029 werden in Wiesbaden ausgetragen. Das teilte die Stadtverwaltung der hessischen Landeshauptstadt mit. Die inklusiven Landes-Sommerspiele gibt es seit 2006, sie finden alle vier Jahre statt. "Das Thema Inklusion liegt mir sehr am Herzen", erklärte Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD). "Die Landesspiele 2029 werden dafür sorgen, das Thema weiter in die Stadtgesellschaft zu tragen."

Die Special Olympics stehen für sportliche Begegnung, Teilhabe, Sichtbarkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, wie es in der Mitteilung heißt. Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung treten in zahlreichen Sportarten an. Ausrichter der hessischen Landesspiele der Special Olympics 2025 war Hanau. Für das Jahr 2029 hatte es zwei weitere Bewerbungen gegeben: Auch Kassel/Baunatal sowie Marburg hatten ihren Hut in den Ring geworfen.

Vom 15. bis 20. Juni 2026 finden die nächsten Nationalen Spiele der Special Olympics im Saarland statt.

dpa