In Neunkirchen greifen Anwohner zu Eimern voller Wasser, um einen Brand einzudämmen. Die Feuerwehr löscht ihn schließlich komplett.
In Neunkirchen haben Anwohner eines Mehrparteienhauses einen Kellerbrand selbst mit Eimern voller Wasser eingedämmt. Sie schütteten von außen Wasser in den brennenden Raum, bis die Einsatzkräfte vor Ort waren, wie die Feuerwehr mitteilte.
Die Feuerwehrleute setzten die Löscharbeiten innerhalb des Gebäudes fort. Bereits nach einer knappen halben Stunde sei das Feuer gelöscht gewesen. Die 17 Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Ob sie zurück in ihre Wohnungen können, war noch unklar. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.