Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz müssen die großen Nachbauten der Schiffe verrückt werden, um einen neuen Standort zu erhalten. Deshalb ist eine Spezialfirma im Einsatz.
Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz rückt eine Spezialfirma an: Die großen Nachbauten der Schiffe müssen verrückt werden, um ihren Standort in der künftigen neu gestalteten Ausstellung zu erhalten. Hintergrund ist die Wiedereröffnung des Museums. Das Leibniz-Zentrum für Archäologie geht von einer technisch sehr aufwendig Aktion aus, die am Montag zwischen 7.00 und 17.00 Uhr geplant ist, damit die Schiffe keinen Schaden nehmen.
Die Wiedereröffnung ist für den Spätherbst geplant. Bei der Ausstellung soll es darum gehen, wie die Schifffahrt Welten und Menschen miteinander verband, warum Menschen Schiffe bauten und welche Infrastrukturen sie brauchten.