Waldbrand

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Feuer im Januar im Süden Chiles

Studie: Klimawandel trug zu Bedingungen für Waldbrände in Argentinien und Chile bei

Der menschengemachte Klimawandel hat laut einer Studie die Bedingungen verstärkt, die zu den jüngsten tödlichen Waldbränden in Chile und Argentinien führten. Wie die internationale Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) am Mittwoch erklärte, hat die globale Erwärmung die während der Brände aufgetretenen Wetterbedingungen "etwa 2,5 bis drei Mal wahrscheinlicher" gemacht. In Chile waren durch die Waldbrände Mitte Januar mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen.
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Ein Feuerwehrmann arbeitet daran, einen Waldbrand zu löschen, der in den Bergen der ländlichen Gegend von Epuyén in der patagonischen Region der Provinz Chubut in Argentinien wütet.