Corona-Pandemie Die neuen Corona-Varianten "Cerberus" und "Gryphon" – und was sie für den Winter und unseren Immunschutz bedeuten

Eine Frau schützt sich mit Maske vor dem Corona Virus
Es geht auf den Winter zu und die Infektionszahlen nehmen deutlich zu. Welche Virusvarianten zur Zeit das infektionsgeschehen bestimmen fasst stern Auto Frank Ochmann zusammen.
© Getty Images
Wohin die Evolution das Coronavirus noch treiben wird, lässt sich nur schwer voraussagen. Eines aber steht schon jetzt fest: Zur Zeit dominieren neue Unter-Varianten von Omikron das Infektionsgeschehen. Und das ist keine gute Nachricht für die Winterwelle. 

Die Pandemie geht tatsächlich immer weiter. Wir werden Sars-CoV-2 nicht mehr los, müssen mit dem Virus zu leben. So viel ist inzwischen klar. Dabei zeigt sich der Erreger überaus variantenreich und mutiert fortwährend mit ein und demselben Ziel: Vermehrung und noch mehr Vermehrung. Weil wir aber mit Impfungen und schon angepassten Boostern, mit Antikörpern aus dem Labor und solchen, die wir durch eine überstandene Infektion selbst im Körper entwickelt haben, diesem Ziel im Wege stehen, versucht sich das Corona-Virus um diese Barrieren herumzutricksen – eine Evolution, die dank leistungsfähiger genetischer Analysen beinahe in Echtzeit verfolgt werden kann.

Mehr zum Thema

Newsticker