Heilsames Grün Grün tut gut – beim Sport, im Garten, der Seele. Warum der Mensch draußen aufblüht

Ein Mann joggt durch eine Baumallee
Aktive Auszeit
Mitten in der Metropole und doch nicht mitten in der Hektik. Seit Jahrhunderten schon wissen die Stadtplaner: Es muss Grün in die Stadt, sie braucht Lungen und Oasen. In der neuen Heißzeit umso mehr
© Toshi Sasaki/gettyimages
Ob im Schlosspark von Sanssouci, im Grüngürtel der Metropole oder am eigenen Gemüsebeet – wo Natur gedeiht, lebt auch der Mensch so richtig.

Den besten Rat bei komplexen Fragen findet man ja oft in der eigenen Verwandtschaft. Was beispielsweise wirklich in eine Wurst gehört, weiß mein Schwager, Fleischermeister in einer Generationenreihe von 300 Jahren. Andere Familienmitglieder verstehen sich auf die Herstellung von Fahrradreifen, die Lösung sämtlicher Elektroprobleme, das Löschen von Bränden. Und Dieter, auch einer meiner Schwager, ist Gärtner. Also gibt es vom Mehltau nichts zu fürchten, und er liefert Einsichten zur Beziehung von Menschen und Gewächs: Warum lieben die tiefsten Tiefen unseres Hirns die Bäume so sehr? Und weshalb schottern sich dennoch manche Zeitgenossen Steingärten vor die Tür, eingefasst von Bruchbasaltkäfigen?


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