Gut zu wissen Haarmythen: Wachsen Haare schneller nach, wenn man sie rasiert? Und das hilft wirklich gegen Spliss

Eine junge Frau lächelt während der Wind ihr die Haare um den Kopf bläst
Unter die Lupe genommen: Haarmythen
© gettyimages
Jetzt mal Karten auf den Tisch: Was hilft wirklich gegen die bekanntesten Haar-Zimpereien, wie Spliss, Schuppen und fettiges Haar? Und: Was ist dran an fünf sich hartnäckig haltenden Haarmythen?

Das hilft gegen Spliss und Co.

Spliss

Je weiter ein Haar wächst, desto länger können UV-Licht, heiße Föhnluft, Färbemittel einwirken – und Spliss entsteht. Spülungen mit Silikonen sind aus Umweltgesichtspunkten nicht empfehlenswert. Daher sollten Sie ihre Haare lieber regelmäßig schneiden.

… fettiges Haar

Kurzfristig nützen Trockenshampoos. Langfristig: Haare seltener waschen. Schon nach einer Woche ohne Waschgang produzieren die Talgdrüsen weniger Talg.

… juckende Kopfhaut

Die Therapie hängt von der Ursache ab, daher Hautarzt aufsuchen. Schuld können trockene Kopfhaut durch Anti-Schuppen-Shampoos sein, Pilzerkrankungen, Ekzeme oder Läuse.

… Schuppen


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