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"Fleischfressende Bakterien": Mann sticht sich beim Angeln am Haken und verliert fast seinen Arm

In USA hat sich ein Mann im Bundsstaat Florida beim Angeln eine lebensgefährliche Infektion zugezogen. Am Ende hatte er noch einmal Glück im Unglück.

Nekrotisierende Fasziitis

An der Hand von Mike Walton bildeten sich nach der Infektion schwarze Blasen

Es begann damit, dass sich Mike Walton beim Fischen vor der Golfküste Floridas mit einem Angelhaken verletzte. Eigentlich ist so ein Schnitt keine große Sache und verheilt entsprechend schnell. Waltons Hand schwoll allerdings kuz nach dem Vorfall so stark an, dass sich der leidenschaftliche Angler ins Krankenhaus begab. Dort bekam er einem "Newsweek"-Bericht zufolge zunächst Antibiotika verschrieben. 

Die Medikamente zeigten allerdings nicht die gewünschte Wirkung. Waltons Hand schwoll weiter an, es bildeten sich zusätzlich tiefschwarze Blasen darauf. Zu "ABC News" sagte Walton, die Blasen hätten zunächst wie Schweißperlen angemutet, "dann wurden sie schwarz". Beim erneuten Besuch im Krankenhaus wurde beim ihm Nekrotisierende Fasziitis diagnostiziert, eine bakterielle Infektion, die das Gewebe absterben lässt. Umgangssprachlich ist in diesem Zusammenhang häufig von "fleischfressenden  Bakterien" die Rede. 

Der Angler hatte Glück im Unglück

Die Ärzte warnten Walton, dass sich die Infektion schnell ausbreiten würde und er möglicherweise seinen Arm verlieren könnte. Das entzündete Gewebe wurde operativ entfernt, außerdem wurden Hauttransplantationen vorgenommen. Ob Waltons Arm jemals wieder voll funktionsfähig wird, blieb den Berichten nach offen, zumindest konnte das Körperteil gerettet werden.

Die Ärzte hätten dem Mann gesagt, dass er nicht nur Glück hätte, seinen Arm zu behalten, sondern auch, die Infektion überlebt zu haben. In der Zwischenzeit konnte Walton das Krankenhaus zudem wieder verlassen, wie das "Ozona Fish Camp"  – das auch eine "Gofundme"-Kampagne für Walton einrichtete – bei Facebook mitteilte: 

Thank You Steve Hurst for the latest update: Big Mike has left the hospital!!!!! We’re headed to SLozona. Keep...

Gepostet von Ozona Fish Camp am Mittwoch, 24. April 2019

Ähnliche Fälle gingen in der Vergangenheit nicht immer so vergleichsweise glimpflich aus: 

Quellen: "ABC Action News", "Newsweek", "Ozona Fish Camp", Gofundme

Fuchsbandwurm
rös

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.