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Bürgermeister Andreas Bovenschulte FFP2-Masken kommen in Bremen per Post: "effektiver Beitrag zur Eindämmung des Virus"

Fließband mit FFP2-Masken
Produktion von FFP2-Masken im baden-württembergischen Walddorfhäslach
© Thomas Kienzle / AFP
Weil Menschen ab 60 Jahren bereits durch das Bundesgesundheitsministerium mit FFP2-Masken versorgt werden, kümmert sich Bremen um Jüngere. Sie erhalten ab Februar FFP2-Masken per Post.

Alle Bremerinnen und Bremer im Alter von 15 bis 59 Jahren bekommen Anfang Februar fünf FFP2-Masken kostenlos per Post zugeschickt. "Wir sind überzeugt, dass dies ein pragmatischer und effektiver Beitrag zur Eindämmung des Virus ist", sagte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Freitag in seiner Regierungserklärung mit Blick auf einen entsprechenden Senatsbeschluss. Die Personengruppe ab 60 Jahren werde bereits durch die bundesweite Verteilung über das Bundesgesundheitsministerium mit Masken versorgt.

Bremens Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) hatte nach dem Beschluss am Donnerstagabend gesagt, FFP2-Masken böten einen hohen Fremd- und Eigenschutz. "Wir möchten mit der Verteilung sicherstellen, dass allen, unabhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten, dieser hohe Schutz gewährt werden kann." Auch solle durch den Senat ein kostenfreies ergänzendes Angebot geschaffen werden.

bal DPA

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