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Experten warnen: Mangelernährung ist in Deutschland weit verbreitet

Wenn es um falsche Ernährung geht, denken die meisten an Übergewicht. Doch auch Mangelernährung ist bundesweit ein großes Problem. Besonders eine Altersgruppe ist betroffen.

Das Bild zeigt einen leer gegessenen Teller.

Eine einseitige Ernährung schadet der Gesundheit

In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Erwachsene mangelernährt. "Es gibt keine Aufmerksamkeit für dieses Phänomen", sagte Ingrid Acker vom Berufsverbandes Oecotrophologie (VDOE) zum Auftakt einer Tagung in Dresden. Risikogruppen seien vor allem alte und chronisch Kranke - "die gern zu Hause sein wollen, sich aber nicht mehr so gut versorgen können". Das Problem wird nach Einschätzung der Experten von Politik und Ärzten häufig vergessen.

Nach Angaben des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), Mathias Plauth, ist im Schnitt jeder vierte Patient im Krankenhaus mangelernährt. Die Experten fordern daher ein Screening nach dem Vorbild anderer Länder, etwa Großbritannien, wo Patienten auf ernährungsbedingte Krankheiten untersucht werden. Zudem fordern die Verbände, dass sowohl ambulant als auch in Klinken Ernährungsteams eingesetzt werden, die interdisziplinär arbeiten.
"Ernährung ist für viele Erkrankungen verantwortlich", so Plauth.

Fehlender Appetit

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ernähren sich bis zu zwei Drittel der älteren Patienten einseitig oder reduziert. Gründe für verminderten Appetit, durch den sich das Risiko schwerer Komplikationen erhöht, seien Erkrankungen, Einsamkeit, steigende Hilfsbedürftigkeit oder Altersarmut.

Bis Samstag tauschen sich rund 1200 Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Treffen in Dresden aus.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(