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Ipsos-Umfrage: Was Menschen weltweit die größten Sorgen macht

Die Menschheit sieht sich im 21. Jahrhundert mit vielen Problemen konfrontiert: In Ländern, die Ziele des internationalen Terrorismus worden, dominiert die Angst vor neuen Gewaltakten. Aber auch Arbeitslosigkeit und Zuwanderung bereitet Menschen Sorgen.

Sorgen der Menschheit

Für die Studie "What worries the World?" befragt das Meinungsforschungsinstitut Ipsos jeden Monat Menschen aus 25 Ländern nach ihren größten Sorgen. Fast jedem zweiten Deutschen bereiten demnach aktuell Armut und soziale Ungerechtigkeit das größte Kopfzerbrechen. Auch für die Russen ist dies das drängendste Problem, wie die Grafik von Statista zeigt.

In der Türkei ist für den größten Teil der Befragten der Terrorismus die größte Sorge. Ebenso in Frankreich. Nach den dortigen Anschlägen unter anderem in Paris und Nizza nennen hier 55 Prozent den Terror als drängendstes Problem. In Spanien und Italien bereitet vor allem die Arbeitslosigkeit den Menschen Kopfzerbrechen. Die Zuwanderung, die vor allem im letzten Jahr die Sorgenliste der Menschen vielerorts anführte, ist in dem Ländervergleich nur noch in Großbritannien die meistgenannte Thematik.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(