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Kopfweh, ade!: Rausch ohne Reue? Professor will katerfreien Alkohol erfunden haben

Nie wieder Kopfweh, Schwindel und Übelkeit nach einer durchzechten Nacht: Das verspricht ein britischer Professor, der einen angeblich katerfreien Alkohol entwickelt hat.

Menschen stoßen mit Wein und Cocktails an

Kopfweh ade? Der neuartige Alkohol soll keinen Kater verursachen

Die ganze Nacht durchfeiern, ohne am nächsten Morgen mit einem Kater aufzuwachen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch der britische Professor David Nutt behauptet nun, einen Alkohol entwickelt zu haben, der nicht die Leber schädigt – und auch keinen Kater verursacht. 

Nutt, der als Professor für Neuropsychopharmakologie am Imperial College in London arbeitet, hat eine Substanz mit dem Namen "Alcosynth" entwickelt. Sie soll die Wirkung von herkömmlichem Alkohol imitieren, jedoch nicht zu den unangenehmen Folgen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und trockenem Mund führen.

Alcosynth schmeckt nach Meinung des Professors "gut in Mojitos"

Im Gespräch mit der britischen Zeitung "Independent" erklärte Nutt, er habe Patente für 90 verschiedene "Alcosynth"-Stoffe angemeldet. Zwei davon würden aktuell auf ihre Verträglichkeit getestet. "In einem Mojito schmecken sie sehr gut", erklärte David Nutt gegenüber dem "Independent". "Einer ist geschmacksneutral, der andere etwas bitter."

Nutt weist selbst darauf hin, dass die Stoffe noch umfassend geprüft werden müssen. Doch sollte alles glatt laufen, rechnet er mit einer Markteinführung bis zum Jahr 2050. "Die Menschen wollen gesündere Drinks", erklärt der Professor. "Die Getränkeindustrie weiß, dass Alkohol bis zum Jahr 2050 verschwunden sein wird."

Experten, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, äußern sich  jedoch verhaltener. "Es ist eine interessante Idee", erklärte ein Sprecher des britischen Gesundheitsministeriums gegenüber dem "Independent". "Aber zum momentanen Zeitpunkt ist es noch zu früh, um eine Stellung zu der Entwicklung beziehen zu können."

Warum bekommen wir eigentlich einen Kater?

Bei herkömmlichem Alkohol handelt es sich um Ethanol. Dieser wird in der Leber zu dem Zwischenprodukt Acetaldehyd abgebaut. Experten vermuten, dass dieser Stoff die Symptome eines Katers verursachen oder verstärken könnte. Der Grund: Acetaldehyd greift Körperzellen an und könnte zu Beschwerden wie Kopfschmerz und Übelkeit führen.

Was also tun, um dem Kater am nächsten Morgen vorzubeugen? Es kann sinnvoll sein, nach jedem alkoholischen Getränk auch etwas Wasser zu trinken – das hilft, einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen, da Alkohol Wasser aus dem Körper treibt. Einen Kater verhindert es jedoch nicht. Hier lautet die beste Methode schlichtweg: Verzicht.

Rezept-Quickie: Der beste Snack gegen den Kater

 

ikr

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(