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US-Bundesstaat Mississippi: Chirurg entfernt Mann 59 Kilo schweren Tumor aus Unterleib

Sein Arzt sagte ihm, dass er "einfach fett" sei, doch der US-Amerikaner Roger Logan hatte jahrelang einen rund 59 Kilo schweren Tumor an seinem Unterleib. Nun wurde die Wucherung entfernt.

Roger Logan zeigt ein Foto auf seinem Smartphone, das ihn vor der OP zeigt. Ihm wurde ein 59 Kilo schwerer Tumor entfernt.

Roger Logan zeigt ein Foto auf seinem Smartphone, das ihn vor der OP zeigt. Ihm wurde ein 59 Kilo schwerer Tumor entfernt.

Als Roger Logan vor zwölf Jahren mit einer wachsenden Geschwulst in seinem Unterleib zum Arzt ging, sagte dieser ihm: "Sie sind einfach fett, das ist einfach Fett." So berichtet es der US-Amerikaner der Zeitung "Bakersfield Californian". Erst Jahre später stellte sich heraus: Die gewaltige Wucherung am Unterleib des 57-jährigen war ein gutartiger Tumor. Nun wurde Logan operiert. Ein Chirurg hat ihm den rund 59 Kilo schweren Auswuchs entfernt. Nach der Operation in der vergangenen Woche sei Roger Logan wieder auf dem Wege der Besserung, teilte eine Sprecherin des Krankenhauses im kalifornischen Bakersfield am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Zum Zeitpunkt der Operation trug der Mann aus Mississipi den Riesen-Tumor schätzungsweise seit 15 Jahren am Unterleib mit sich herum, erklärte sein Chirurg Vipul Dev.

Entzündetes Haar entwickelte sich zu Tumor

Dem Chirurg zufolge hat sich vermutlich ein eingewachsenes Haar stark entzündet und zu dem Tumor entwickelt. Logan macht inzwischen seine ersten Schritte seit dem Eingriff. Es sei bereits die dritte Operation dieser Art in drei Jahren im Dignity Health Memorial Hospital, sagte Dev.

fin / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(