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Müde und krank : Schlechter Schlaf kommt selten allein

Migräne, Rückenschmerzen, Depressionen: Wer nachts nicht durchschlafen kann oder schlicht zu wenig Schlaf bekommt, hat oft auch mit anderen Beschwerden zu kämpfen.

Der Mensch verschläft im Durchschnitt ein Drittel seines Lebens. Doch nicht jeder ist mit einem geruhsamen Schlaf gesegnet: Einschlaf- und Durchschlafprobleme oder Schlafmangel sorgen bei vielen für wenig erholsame Nächte. Eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse zeigt nun: Wer schlecht schläft, hat auch überdurchschnittlich oft mit weiteren Beschwerden zu kämpfen und ist häufiger krank.

So gab jeder zweite Schlechtschläfer an, unter Muskelverspannungen oder Rückenschmerzen zu leiden. Bei den Gutschläfern sind es nur 35 Prozent. 44 Prozent klagen außerdem über Erschöpfung oder das Gefühl, gestresst oder ausgebrannt zu sein. Bei den Gutschläfern ist der Anteil mit 21 Prozent nur halb so groß. Gesundheit, Wohlbefinden und Schlaf hängen also deutlich zusammen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

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Statista
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