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Mundhygiene: Stiftung Warentest checkt Mundwasser: Fünf fallen durch - ein Drogerieprodukt ist top

Mundwasser können Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen vorbeugen. Doch nicht alle Produkte sind gut. Die Stiftung Warentest hat die Wässerchen geprüft - und fünf Mundspüllösungen abgestraft.

Mundwasser bei Warentest

Stiftung Warentest hat Mundwasser gecheckt - und fünf Wässerchen fallen durch

Zweimal täglich sollte man Zähne putzen, klar. Doch wem es schwerfällt, auch die Zahnzwischenräume zu reinigen, der greift zur Mundspülung. Die Wässerchen sollen Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen vorbeugen. Auch die Experten der Stiftung Warentest sagen: Mundwasser ist eine sinnvolle Ergänzung. Doch offenbar sind nicht alle Lösungen gleich gut. 

Die Stiftung Warentest hat für die aktuelle Ausgabe 20 Spülungen (drei speziell für Kinder) getestet. Sie prüften die Wässerchen auf die Prophylaxe von Karies, Gingivitis und Plaque: Wie viel Fluorid ist enthalten, wie wirksam sind die antimikrobiellen Bestandteile? Auch die Verpackung, die Deklaration und die Werbeaussagen wurden gecheckt.

Fünf Mundwasser fallen durch

Immerhin elf der getesteten Mundwasser konnten die Experten überzeugen, sie bekamen die Note "Gut". Drei Mal waren die Mundwasser noch befriedigend. Nur ein Mundwasser bekam die Spitzenote "Sehr gut": das Eigenmarkenprodukt Dontodent Antibakterielle Mundhygiene von der Droergiekette dm. Mit nur 0,15 Euro pro 100 Milliliter ist das Mundwasser eines der günstigsten im Test.

Wie kommen die Löcher in die Zähne?

    Kann man die Entstehung von Karies vermeiden?

    Abgestraft wurden gleich fünf Produkte, die von den Experten mit der Note "Mangelhaft" abgestraft wurden. Grund dafür sind Werbeversprechen, die nicht eingelöst werden. Auffällig war dabei, dass ausgerechnet die teuersten Produkte im Test (von Biorepair, Karex und Zendium) bei der Vorbeugung von Zahnproblemen nicht überzeugen. Mal ist der Schutz vor Karies schlecht, mal ist die Plaque- oder Gingivitisprophylaxe nicht überzeugend.

    dm: Kinder-Mundspülung ist mangelhaft

    Doch die Drogerie dm kann sich nur eingeschränkt über den Testsieg freuen. Zum einen landet das hauseigene Kindermundwasser Dontodent Junior mit Beerengeschmack ebenfalls auf den hintersten Rängen (Gesamtnote: 5,0) - auch hier verspricht das Wässerchen mehr als es kann. Zum anderen hat dm inzwischen die Rezeptur des Testsiegers verändert, so die Stiftung Warentest.

    Den gesamten Test erhalten Sie gegen Gebühr auf www.test.de.

    Zähne Nahaufnahme
    kg
    Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
    Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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