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"Asterix in Italien": Neuer Asterix: Im Galopp durch Cäsars Heimat

Alle Wege führen nach Rom? Nicht im neuen "Asterix in Italien". Das jüngste Abenteuer des unbeugsamen Galliers handelt von einem Wagenrennen quer durch Italien. Spannend für alle Fans: Diesmal spielt Obelix eine ganz besondere Rolle.

Asterix in Italien

"Asterix in Italien" heißt das neue Abenteuer, das am 19. Oktober in Deutschland erscheinen wird.

In den neuen Abenteuern von Asterix und Obelix geht es im gestreckten Galopp durch Italien. Diesmal nehmen die gallischen Helden mit mehreren Nationen an einem spektakulären Wagenrennen teil.

"Ich habe viel über Pferde gelernt", sagte der Zeichner Didier Conrad. Zusammen mit dem Autor Jean-Yves Ferri hat er am Montag in Paris das neue Heft vorgestellt, das am 19. Oktober auch in Deutschland auf den Markt kommt.

Nach "Asterix bei den Pikten" und "Der Papyrus des Cäsar" ist "Asterix in Italien" der dritte Band, den das Duo gemeinsam entwirft. Erscheinen werden die neuen Abenteuer zeitgleich in 25 Ländern und in einer Startauflage von rund 5 Millionen Exemplaren.

Asterix und Obelix erstmals in Italien

Die beiden gallischen Helden seien noch nie richtig in Italien gewesen, erklärte Ferri. Zudem dachten die beiden auch an Albert Uderzo, dem Original-Zeichner der Comic-Serie. Seine Familie stammt aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Venedig, namens Oderzo.

Uderzo war bei der Pressekonferenz aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich dabei. In einer Videobotschaft beglückwünschte der 90-Jährige Ferri und Conrad jedoch zu ihrem neuen Band über die Formel 1 der Antike. Er habe sich berührt gefühlt, dass die beiden auch an seine Leidenschaft für Rennen und schnelle Autos gedacht haben, sagte er. 

Das Duo hat 2011 die Nachfolge von Uderzo angetreten. Er hatte die Figuren Asterix und Obelix 1959 gemeinsam mit dem Autor René Goscinny geschaffen. Nach dessen überraschendem Tod im Jahr 1977 machte Uderzo zunächst alleine weiter.

che/DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.