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Kult-Regisseur: Detlev Buck: Wegen #MeToo sind Sex-Szenen schwerer geworden

Grundsätzlich begrüßt der Filmemacher Detlev Buck die #MeToo-Debatte. Doch in einem Interview klagt er darüber, dass es viel schwerer geworden sei, Sex-Szenen zu drehen.

Detlev Buck

Detlev Buck sorgt sich, dass die MeToo-Debatte Auswirkungen auf seine Dreharbeiten haben könnte.

DPA

Die Affäre und den Filmproduzenten Harvey Weinstein löste im vergangenen Jahr eine Debatte um Sexismus in der Filmbranche aus. Unter dem Hashtag #MeToo schilderten daraufhin zahllose Frauen in den sozialen Medien ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Übergriffen. 

Mit den Anfang des Jahres publik gewordenen Vorwürfen gegen Dieter Wedel ("Der Schattenmann", "Die Affäre Semmeling") hatte auch die deutsche Filmbranche ihren #MeeToo-Fall. Nach Auffassung von Regisseur Detlev Buck hat die Sexismus-Debatte seine Arbeit als Filmemacher massiv erschwert. "Ich habe von einem Set in England gehört, an dem man sich nicht länger als 15 Sekunden still angucken darf, denn dann ist es 'offending'", auf Deutsch: beleidigend. Das sagte der 55-Jährige in einem Interview dem Magazin "Playboy".

Detlev Buck über #MeToo

Buck äußerte sich in dem Gespräch grundsätzlich positiv zur #Metoo-Debatte und den Enthüllungen. So begrüße er es, "dass das jetzt auf dem Tisch ist". Doch der Umgang miteinander an Filmsets sei seither schwieriger geworden. Zumindest scheint der erfahrene Regisseur, der bereits 1984 seinen ersten Film drehte und zuletzt mit vier "Bibi und Tina"-Filmen große Erfolge feierte, eine Verunsicherung zu spüren. "Als die Debatte gerade am höchsten war, musste ich eine Sex-Szene drehen und habe mir überlegt: Wie macht man das jetzt? Muss man da Anwälte dabei haben? Ich habe mir tausend Gedanken gemacht. In den heutigen Zeiten eine erotische Szene zu drehen ist wahnsinnig schwer." 

Detlev Buck hat gerade seinen neuen Film abgedreht. "Asphaltgorillas" basiert auf einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach und erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der nicht länger nur der Handlanger eines Gangsterbosses sein will. Seine Premiere feierte das Werk am 4. Juli 2018 beim Filmfest München seine Premiere, Kinostart ist der 30. August.

Kinotrailer: "Bibi & Tina - Voll verhext"
che
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(