HOME

Neu im Kino: Die ganze Affenbande brüllt

Die "Planet der Affen"-Prequels nähern sich mit "Revolution" ihrem Höhepunkt und Ende. Die Effekte sind schlichtweg atemberaubend. So atemberaubend wie Sophie Marceau in "Ein Augenblick Liebe".

Von Sophie Albers Ben Chamo und Nicky Wong

"Planet der Affen: Revolution"

Kinotrailer: "Planet der Affen: Revolution"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield") und die Darsteller Gary Oldman ("The Dark Knight"), Keri Russell ("Mission: Impossible III") und den einzigartigen Andy Serkis, der auch schon Gollum in den "Herr der Ringe"-Filmen eine Seele verpasst hat, als Superaffe Caesar.

Die Geschichte in einem Satz:

Zehn Jahre nachdem ein Virus den Großteil der Menschheit ausgerottet hat, entdecken Überlebende eine Kolonie intelligenter Affen in den Bergen nördlich von San Francisco, und irgendwie wollen die Menschen schon wieder Krieg.

Geschwister im Kinoversum:

"Planet der Affen: Prevolution"

Warum Sie den Film unbedingt sehen müssen:

Weil er die Düsternis von "Prevolution" noch toppt. Weil Andy Serkis' Motion-Capture-Kunst den Primaten so sehr Seele einhaucht, dass man bald vergisst, sich zu fragen, was hier echt ist und was nicht. Und weil Sie natürlich mitreden wollen, wenn alle über diese atemberaubende Echtheit reden und wenn Serkis nächstes Jahr den Oscar bekommt.

.

"Step Up: All In"

Kinotrailer: "Step Up: All In"

Wen Sie kennen könnten: Tanzfilme

Die Geschichte in einem Satz:

Seans Tanz-Crew existiert nicht mehr, und auch seine Freundin ist er los, also hat er Zeit für einen Neuanfang, was zunächst auch ganz gut anläuft, doch reicht sein Ehrgeiz für das große Dance-Battle in Las Vegas?

Geschwister im Kinoversum:

"Step Up 4: Miami Heat"

Warum Sie den Film sehen können, wenn Sie unbedingt wollen:

Weil Sie die vorhergehenden vier Teile schon gesehen haben und immer beenden, was Sie mal angefangen haben.

.

"Ein Augenblick Liebe"

Kinotrailer: "Ein Augenblick Liebe"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Sophie Marceau ("James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug") und François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde")

Die Geschichte in einem Satz:

Pierre (Cluzet) ist seit 15 Jahren glücklich verheiratet, dann trifft er Elsa (Marceau), und seine Testosteron-Fabrik fängt Feuer, allerdings ist er Manns genug, nicht ausschließlich mit der Körpermitte zu denken.

Geschwister im Kinoversum:

"Und nebenbei das große Glück"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Sophie Marceau. Sophie Marceau. Sophie Marceau. Sophie Marceau. Sophie Marceau. Nur François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde") stört ein bisschen, der eigentlich alles spielen kann, aber als Lover erstaunlicherweise nicht so richtig überzeugt.

.