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Stern Logo Academy Awards - Die Oscar-Verleihung

Oscar-Verleihung: "Slumdog Millionaire" räumt ab

Großer Sieger der 81. Oscar-Verleihung ist Danny Boyle. Sein Film "Slumdog Millionaire" wurde mit acht Preisen bedacht - dabei fiel das Budget für den Film recht bescheiden aus.

David hat gegen Goliath gewonnen. Eine 15-Millionen-Dollar-Produktion über einen Jungen aus den Slums von Mumbai hat David Finchers 150-Millionen-Dollar Effekte-Spektakel "Der seltsame Fall des Benjamin Button" abgehängt.

Brad Pitts Verjüngungsprozess wurde drei Mal ausgezeichnet (Ausstattung, Make-Up und Spezialeffekte), während Danny Boyles Realo-Märchen acht Mal mit dem Goldjungen geehrt wurde. Darunter in den Königskategorien bester Film und beste Regie.

Auch bei den Schauspielern bewahrheiteten sich die Vorhersagen: Kate Winslet bekam nach fünf erfolglosen Nominierungen endlich den Oscar als beste Darstellerin für ihren Auftritt in "Der Vorleser". Und Sean Penn wurde für seine Leistung in "Milk" belohnt.

Verlierer des Abends waren neben "Benjamin Button" der Hollywood-Widergänger Mickey Rourke ("The Wrestler"), das Polit-Kammerspiel "Frost/Nixon" sowie der israelische Animationsfilm "Waltz With Bashir", der allgemein als Favorit für den Auslands-Oscar galt. Auch der deutsche Beitrag "Der Baader Meinhof Komplex" ging leer aus. Dafür gewann in der Kategorie Kurzfilm Jochen Alexander Freydank mit "Spielzeugland".

sal
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(