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Winklevoss-Zwillinge: Zuckerberg soll ihnen Facebook geklaut haben - jetzt sind sie Bitcoin-Milliardäre

Durch den Film "The Social Network" wurden die rudernden Winklevoss-Zwillinge berühmt. Sie wollen sich Facebook ausgedacht haben und verklagten Mark Zuckerberg wegen Ideenklaus. Jetzt sind sie Milliardäre - wegen einer cleveren Investition.

Winklevoss Facebook Zuckerberg

Die beiden Brüder blieben im Gedächtnis: Wer David Finchers Facebook-Film "The Social Network" gesehen hat, erinnert sich auch an die rudernden Winklevoss-Zwillinge. Selbst wenn die Darstellung im Film überspitzt sein mag: Die Brüder stritten sich tatsächlich mit ihrem Harvard-Kommilitonen Mark Zuckerberg um die Frage, wer Facebook wirklich erfunden hat.

Eigentlich wirken die 1981 geborenen Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss wie geleckte Muskelprotze. Hinter der Ruderer-Fassade verstecken sich aber clevere Geschäftsmänner - und echte Nerds. Bereits mit 13 brachten sie sich bei, Webseiten zu programmieren. 1994 war das alles andere als cool. Als sie einige Jahre später in Harvard studierten, gründeten sie dort das Netzwerk "Harvard Connect", das später in "ConnectU" umbenannt wurde, und aus dem Mark Zuckerberg seine Idee für Facebook geklaut haben soll.

Internet-Milliardäre

Ob das Winklevoss-Netzwerk so erfolgreich geworden wäre wie Facebook, weiß keiner. Reich gemacht hat es sie trotzdem: Nachdem die Klage in einem Vergleich endete, musste Facebook den Brüdern 65 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. Und die machten das Beste aus dem Geld. Neben zahlreichen weiteren Investitionen und Firmengründungen steckten sie 11 Millionen Dollar in eine recht riskante Entscheidung und investierten massiv in die Internetwährung Bitcoin, berichtet der britische "Telegraph". Jetzt machte sie die Investition zu Milliardären. 

Denn Bitcoin ist seit Jahresanfang auf Höhenflug. Knapp 11.000 Euro war ein Bitcoin zwischenzeitlich wert, aktuell gehen sie für knapp 9900 Euro über den virtuellen Tisch. Als sich die Zwillinge einkauften, waren es gerade mal 100 Euro. Den satten Zuwachs verdanken sie auch ihrem Durchhaltevermögen. Die Währung war zwischenzeitlich immer wieder gecrashed. Während viele deswegen ausstiegen, blieben Tyler und Cameron Winklevoss dabei. "Wir haben noch nie einen Bitcoin verkauft. Wir spielen auf lange Sicht", erklärte Cameron vor zwei Jahren. Die beiden verwalten auch den Bitcoin-Fonds Gemini, der die Investition für Technikmuffel erleichtern soll.

Ihrem Ruder-Ruf aus dem Film machen die beiden aber trotzdem alle Ehre: 2008 ruderten die Zwillinge im Zweier für die USA bei den Olympischen Spielen in China und landeten auf dem sechsten Platz von 14 gestarteten Nationen. Cameron schaffte in der Ruder-Weltmeisterschaft 2009 zudem im Vierer die Bronzemedaille. Das kann Zuckerberg ihnen vermutlich nicht nachmachen.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.