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Game of Thrones: Stars erfüllen Wunsch einer Sterbenden

Vor ihrem Tod wollte eine 88-Jährige die dritte Folge der letzten Staffel von "Game of Thrones" sehen - und mit einem der Stars sprechen.

Liam Cunningham bei der Premiere der achten Staffel von "Game of Thrones"

Liam Cunningham bei der Premiere der achten Staffel von "Game of Thrones"

Claire Walton, eine 88-jährige Amerikanerin in Hospizpflege, hatte vor ihrem Tod einen letzten Wunsch. Sie wollte noch die dritte Folge der letzten Staffel von "Game of Thrones" sehen und die alles entscheidende Schlacht im Norden miterleben. Außerdem hätte sie es geliebt, noch einen der Stars aus der Serie zu treffen. Zwar konnten die Pflegekräfte der gemeinnützigen Organisation "HopeHealth" ihr diesen letzten Wunsch nicht ganz erfüllen - sie kamen aber sehr nahe. Das berichtet die lokale Tageszeitung "The Providence Journal".

Demnach schaffte es die Organisation, mehrere Mitglieder des Casts zu kontaktieren, welche Grußbotschaften für die Sterbende auf Video aufnahmen. Insgesamt zehn solcher Clips sollen Walton noch vor ihrem Tode erreicht haben.

"Hier ist Liam..."

Eines der Videos stammte laut dem Bericht von Liam Cunningham (57), der in der Serie den beliebten Ser Davos gibt. "Wie geht es Ihnen, Claire?", habe Cunningham gefragt. "Hier ist Liam... Ich hoffe, dass es Ihnen gut genug geht, dass Sie die Schlacht sehen können, die heute Abend ausgestrahlt wird. Ich wünsche Ihnen nur das Allerbeste... Machen Sie es gut!" Und unter anderem auch Miltos Yerolemou, der Aryas (Maisie Williams) Schwertkampflehrer Syrio Forel spielte, soll sich gemeldet haben.

Eine Sprecherin von "HopeHealth" bestätigte, dass Walton am Montagnachmittag verstorben sei. Die Folge am Sonntag im US-TV konnte sie hoffentlich noch sehen.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(