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stern-Cartoons: Fritz Wolf

Er war der Nestor unter den stern-Klassikern

Fritz Wolf

Er war der Nestor unter den stern-Klassikern. Fritz Wolf wurde 1918 in Mülheim an der Ruhr geboren. Als er seine Lehre als Chemigraph beendet hatte, begann der Krieg und Wolf durfte sechs Jahre lang Volk und Vaterland verteidigen. Was ihn nicht davon abhielt, selbst gezeichnete Postkarten nach Haus zu schicken. Nach der Gefangenschaft war er zeitweise Hilfsarbeiter und Lampenbemaler, entschloss sich dann zum Studium an der Folgwang-Werkkunstschule in Essen.

Ab 1949 zeichnete er in ganz Deutschland nachgedruckte politische Karikaturen für die "Neue Osnabrücker Zeitung". 1959 erschien er das erste Mal im stern. Seine Seite "Notizen aus der Provinz" erreichte Kultstatus. Mehr als 7000 Zeichnungen zu diesem Thema sind im stern erschienen. Der besondere Stil des Vielarbeiters war es, das Leben seiner Mitmenschen in der Provinz ironisch aber dennoch liebevoll zu karikieren. Am 23. Dezember 2001 starb Fritz Wolf in Bad Rothenfelde.

Zwei Jahre später wurde die Fritz-Wolf-Gesellschaft in Osnabrück gegründet. Sie verwaltet den größten Teil seiner Originalzeichnungen. Es sind mehr als fünfzehntausend Arbeiten.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(