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Cartoon-Ausstellung: Von Washington bis Osnabrück

Fritz Wolf wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Er war Hauskarikaturist der "Neuen Osnabrücker Zeitung" und zeichnete unter anderem für den stern. Das Diözesanmuseum in Osnabrück zeigt bis zum 15. Juli 2018 seine Werke.


Ohne große Dissonanzen verlief der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump. Der Osnabrücker Karikaturist Fritz Wolf bemühte früher gern die Welt der Musik, um nicht nur das transatlantische Miteinander aufs Korn zu nehmen.

Ohne große Dissonanzen verlief der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump. Der Osnabrücker Karikaturist Fritz Wolf bemühte früher gern die Welt der Musik, um nicht nur das transatlantische Miteinander aufs Korn zu nehmen.

Persönlich war Fritz Wolf in der Region Osnabrück bestens vernetzt und erfüllte manchen Wunsch heimischer Vereine oder (Karikaturen)-Freunde um eine humorvolle Zeichnung. Viele der damaligen Adressaten sind dem Aufruf der Fritz-Wolf-Gesellschaft gefolgt und haben ihren persönlichen "Original-Wolf" für die Präsentation zur Verfügung gestellt. Ergänzt werden die zumeist kolorierten Arbeiten durch Reproduktionen aus dem im Original nicht erhaltenen frühen Schaffen Fritz Wolfs für die Neue Tagespost: Karikaturen zu den Spielen des VfL, die „kleine Osnabrücker Wochenschau“ mit einem samstäglichen zeichnerischen Rückblick auf das lokale Geschehen und Werbeanzeigen für Osnabrücker Firmen beleuchten Facetten seines Werkes, die in Osnabrück fast vollständig in Vergessenheit geraten sind.

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Als Grünkohlkönig prägte der gebürtige Mülheimer den Spruch: "Ich bin ein Osnabrücker!" Damit lieferte der Karikaturist selbst den Titel für die Gedenk- und Jubiläumsausstellung zu seinem 100. Geburtstag am 7. Mai 2018, in der das Diözesanmuseum in Zusammenarbeit mit der Fritz-Wolf-Gesellschaft e.V. und der Fritz-Wolf-Stiftung den „unbekannten“ Fritz Wolf und seine zeichnerischen Kommentare zur neuen Heimatstadt und -region Osnabrück beleuchtet. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juli 2018 im Museum zu sehen. Hier ein kleiner Einblick: