HOME

Kontroverse um Ausstellungsstück: Museum zeigt Soldatenhemd von Bin-Laden-Tötung

Eigentlich soll im Museum am New Yorker Ground Zero den Opfern der Anschläge vom 11. September gedacht werden. Doch nun wird auch an die Tötung von Osama Bin Laden erinnert. Ein US-Magazin ist empört.

Im 9/11-Museum wird den fast 3000 Todesopfern der Anschläge auf das World Trade Center im September 2001 gedacht

Im 9/11-Museum wird den fast 3000 Todesopfern der Anschläge auf das World Trade Center im September 2001 gedacht

Im New Yorker Museum zum Gedenken an die Anschläge vom 11. September 2001 wird seit Sonntag ein umstrittenes Ausstellungsstück gezeigt: Ein T-Shirt, das ein Angehöriger der US-Spezialeinheit Seal während des Geheimeinsatzes gegen al-Kaida-Chef Osama bin Laden trug. Das schwarz-braune Shirt mit der US-Flagge auf einem Ärmel ist Teil einer Sonderausstellung zur langjährigen Jagd auf den Gründer des Terrornetzwerks. Im Mai 2011 wurde bin Laden schließlich in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad von dem Seal-Kommando erschossen.

Das US-Magazin "Newsweek" kritisierte die Ausstellung des T-Shirts: Es wirke unpassend und "grob, den Beweis unseres Sieges an einem Ort auszustellen, der ein Raum der Trauer, des stillen Gedenkens und des Gebets sein sollte". Museumsleiter Joe Daniels dagegen erklärte, die Ausstellung ehre den Mut und die Opfer der US-Soldaten. Neben dem T-Shirt wird auch ein Ziegelstein aus Bin Ladens Villa in Abbottabad gezeigt. Ferner ist eine Münze zu sehen, die zur Erinnerung an den Geheimeinsatz ausgegeben wurde.

ono/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(