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Bildband mit den Werken von Milton H. Greene: Diese Bilder zeigen, warum die Kamera Marilyn Monroe liebte

Eine enge Freundschaft und Spaß am Experimentieren mit der Kamera verband Marilyn Monroe und den amerikanischen Fotografen Milton H. Greene. Ein Bildband sammelt nun erstmals die beeindruckenden Fotos aus 50 Aufnahme-Sessions.

Starfotograf Milton H. Greene fotografierte Marilyn Monroe

Augen zu und Kamera an: Marilyn Monroe vertraute ihrem guten Freund Milton H. Greene beim Fotografieren.

Der amerikanische Fotograf Milton H. Greene stand Marilyn Monroe so nahe, wie kaum ein anderer. Der New Yorker lernte die Schauspielerin 1953 kennen, reiste damals für eine Titelgeschichte des Magazins "Look" zu ihr nach Hollywood. Die beiden verstanden sich auf Anhieb bestens, es entstand eine enge Freundschaft.

Immer wieder posierte Monroe für ihn, später gründeten sie sogar gemeinsam eine Produktionsfirma. Es sollte der Schauspielerin den Ausstieg aus dem Studio-System in Hollywood erleichtern. Zeitweise lebte Monroe sogar bei Greene und dessen Frau in Connecticut. Irgendwann überwarfen sich die beiden, geblieben sind zahlreiche intime Aufnahmen von Film-Idol Monroe. Milton Greenes Sohn Joshua Greene hat diese nach dem Tod seines Vaters erstmalig in einem Sammelband zusammengefasst und veröffentlicht. " - 50 Sessions" heißt der Bildband, der im Knesebeck-Verlag erschienen ist.

sst
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