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K-Pop BTS-Mitglieder verraten, was sie als Kinder mal werden wollten – Sänger war es bei keinem

K-Pop-Band lässt sich auf dem roten Teppich fotografieren
Sehen Sie im Video: BTS – Sieben Fakten über die südkoreanische K-Pop-Gruppe.












Die K-Pop-Band "BTS" ist weltbekannt. 


Kaum eine andere Boygroup hat in den letzten Jahren so polarisiert wie die sieben Jungs aus Südkorea.   


Folgende Fakten sollten Sie über "BTS" wissen.  


1. Die Band wurde 2010 in Südkorea gegründet und veröffentlichte 2014 mit "Dark & Wild" ihr erstes Studioalbum.  


2. Der Bandname lautet, nicht abgekürzt, Bangtan Sonyeondan und ist ein Wortspiel, das übersetzt in etwa "kugelsichere Pfadfinder" bedeutet. 


3. " BTS" hat sieben Mitglieder: Jin, Jimin, V, Suga, RM, J-Hope und Jungkook. 


4. Ihre zahlreichen Fans weltweit bezeichnen sich selbst als "BTS Army" 


5. Das Album "Map Of The Soul" schaffte es 2020 in unzähligen Ländern auf Platz 1 der Charts, auch in Deutschland.


6. Im Gegensatz zu den meisten K-Pop-Bands schreiben die BTS-Mitglieder selbst an ihren Songs mit. 


7. 2020 räumte "BTS" bei den MTV Europe Music Awards vier Preise ab. Unter anderem in der Kategorie "Beste Gruppe". 
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Als Kind möchte man Feuerwehrmann oder Astronaut werden. Auch bei den BTS-Sängern gab es kindliche Traumberufe, die so gar nichts mit ihrer heutigen Karriere zu tun haben.

Für viele haben die sieben jungen Männer der Band BTS den absoluten Traumjob: Sänger, Performer, Superstar. Nicht nur in ihrer Heimat Südkorea sind die Musiker umschwärmte Idole und Großverdiener. Man sollte meinen, von einer solchen Karriere träumt man schon als Kind. Bei den BTS-Mitgliedern aber war das – überraschenderweise – nicht so.

Sie alle haben im Laufe der Zeit verraten, was sie eigentlich früher einmal werden wollen. Und weder bei Jin, RM, Suga, Jimin, J-Hope, V noch bei Jungkook stand "Sänger" ganz oben auf der Liste der Kindheits-Traumberufe. Stattdessen hatten die BTS-Mitglieder ganz andere Pläne, die die Fans (die A.R.M.Y.) wohl teilweise ziemlich überraschen dürften.

Einige BTS-Mitglieder träumten von Uniformen

So offenbarte RM etwa im Rahmen der Veröffentlichung von "Dope!", dass er als kleiner Junge eigentlich gern Wachmann eines Wolkenkratzers geworden wäre. Immer, wenn er solche vor den Eingängen von Gebäuden in Südkorea gesehen hatte, habe er deren schicke Uniformen bewundert. Eine ähnliche Motivation hatte Jimin für seinen allerersten Berufswunsch: Er wollte Polizist werden und für Recht und Ordnung sorgen.

Suga, der schon in jungen Jahren ins Musikbusiness einstieg, hatte zuvor gleich zwei Träume: Er wollte entweder Profi-Basketballer werden (er spielte als Kind viel Basketball), oder Architekt. Letztendlich kam es dann zur Freude der Fans bekanntlich doch ganz anders. Bei V lag der Traumjob nicht ganz soweit weg von der heutigen Karriere – er wollte immerhin früher schon etwas Musikalisches machen. Allerdings nicht singen und tanzen, sondern Saxofon spielen! Tatsächlich kann er das – V offenbarte, dass das Saxofon das einzige Instrument sei, das er spielen könne.

BTS-Sänger wollten Tennisspieler oder Erdbeerfarmer werden

Der Band-Älteste, Jin, hat Schauspielunterricht genommen. Aber davor hatte er noch ganz andere Zukunftspläne: Er wollte Farmer werden und irgendwo auf dem Land Erdbeeren züchten! Das ist immerhin ein Traum, den er sich womöglich – zumindest im kleinen Rahmen – nach dem Ende seiner Musikkarriere erfüllen könnte. Statt Rampenlicht und Langstreckenflügen lieber Natur und Ruhe. Jins Bandkollege J-Hope ist vor allem als grandioser Tänzer bekannt, und auch sein Traumberuf als Kind hatte mit Bewegung zu tun: Er wollte professioneller Tennisspieler werden! Eine Sportkarriere hatte auch Jungkook im Sinn, allerdings im E-Sport. Er träumte als kleiner Junge davon, Profi-Gamer zu werden.

Auch wenn es herzerwärmend ist, von den kindlichen Wunschträumen der sieben Musiker zu hören: Die Fanbase dürfte sehr froh sein, dass es für die BTS-Musiker doch anders gekommen ist. Und vermutlich sind auch die Jungs selbst im Nachhinein ganz froh darüber!

Quelle:  Pinkvilla.com


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