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Wenn Pop politisch wird Südkoreanische K-Pop-Band BTS macht sich bei Joe Biden gegen Hassverbrechen gegen Asiaten stark

Sehen Sie im Video: Kampf gegen Hassverbrechen – südkoreanische K-Pop-Band BTS besucht Joe Biden.




STORY: Die südkoreanische Boygroup BTS ist weltbekannt und hat sich am Dienstag mit US-Präsident Joe Biden getroffen. Hintergrund der Zusammenkunft war der Versuch, ein klares Zeichen zu setzen im Kampf gegen Hassverbrechen, bei denen sehr oft Asiaten in den USA betroffen sind. Dabei dankten die Mitglieder von BTS dem Präsidenten entsprechende Gesetzte gegen Hassverbrechen umzusetzen. Während Präsident Biden betonte, dass diese Art von Hass auch dadurch bekämpft werden kann, dass gute Menschen viel darüber sprechen und das Thema bekannt machten. Offiziellen Angaben zufolge sind Aggressionen gegen Asiaten in den USA stark angestiegen, seitdem US-Politiker China für die Corona-Pandemie verantwortlich gemacht haben. Die K-Pop-Stars sind seit ihrem Debüt im Jahr 2013 für ihre Texte und ihre sozialen Kampagnen bekannt, in denen sie sich an ihr größtenteils junges Publikum wenden und dabei vor allem auch die Kanäle der sozialen Medien nutzen. Mit über 20 Millionen verkauften Alben in Südkorea ist BTS zudem die erfolgreichste Gruppe der südkoreanischen Musikgeschichte.
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Asiaten werden in den USA häufig Opfer von Hassverbrechen. Dagegen macht sich die südkoreanische K-Pop-Band BTS stark und besuchte den US-Präsidenten. Der hat bereits die entsprechenden Gesetze erlassen, um diese Verbrechen zu bekämpfen.

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