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Musikfestival in der Schweiz: Nach Echo-Eklat: Veranstalter verzichtet auf Auftritt von Kollegah und Farid Bang

Der Echo-Aufreger um die Rapper Kollegah und Farid Bang zieht weiter seine Kreise. Ein Konzertveranstalter aus der Schweiz hat nun einen Auftritt des Duos bei einem Festival abgesagt. Intensive Gespräche und Sicherheitsbedenken hätten zu der Absage geführt. 

Kollegah und Farid Bang

Die Rapper Kollegah (bürgerlicher Name: Felix Blume) und Farid Bang. Ihre Echo-Auszeichnung wurde scharf kritisiert.

DPA

Nach dem Echo-Eklat wurde in der Schweiz ein Auftritt der Rapper Kollegah und Farid Bang von den Veranstaltern abgesagt. Die beiden Musiker hätten beim "Albanian Festival" in Schaffhausen Anfang Mai auftreten sollen.

"Nach intensiven Gesprächen mit Behörden und Festivalpartnern, und nicht zuletzt auch aus Sicherheitsüberlegungen, hat sich das Organisationskomitee entschieden, auf diesen Konzertact zu verzichten", hieß es in einer Stellungnahme des Kulturvereins "Alba" am Freitag. Die Absage verursache für den Verein ein enormes Defizit und gefährde seine Existenz.

Die beiden Rapper waren in der vergangenen Woche mit dem Musikpreis Echo ausgezeichnet worden. Textzeilen wie "Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" und "Mache wieder mal 'nen Holocaust, komm' an mit dem Molotow" hatten heftige Kritik und eine Debatte um Antisemitismus ausgelöst.

Echo 2018
vit / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(